Im Fokus
Podcast Kurzfolgen - täglich!
Neben den “langen” Podcastfolgen (meistens Interviews mit spannenden Gästen), die wir freitags veröffentlichen, publizieren wir an allen anderen Tagen 10-30 Minuten lange Kurzfolgen. Hier spricht Sebastian zusammenfassend zu einem bestimmten Thema, das gerade aktuell ist.
Gold bei 4000$? Die tödliche Falle von 1975 wiederholt sich jetzt
1965 forderte Charles de Gaulle Gold statt Dollar – das Ende von Bretton Woods begann.
Heute, 2025, steht Gold über 4.000 $, während Schulden, Inflation und Ent‑Dollarisierung die Geschichte erneut schreiben.
Man sagt, die Geschichte wiederholt sich nicht – aber sie reimt sich.
Am 4. Februar 1965 trat der französische Präsident Charles de Gaulle vor die Weltpresse und prangerte das „exorbitante Privileg“ der USA an: die Macht, unbegrenzt Dollar zu drucken und damit Inflation zu exportieren.
Er forderte eine Rückkehr zu ehrlichem Geld – Gold.
Diese Rede erschütterte das Weltfinanzsystem und führte letztlich dazu, dass Richard Nixon 1971 das Goldfenster schloss.
Heute, im Oktober 2025, hat Gold die Marke von 4.000 US‑Dollar pro Unze überschritten – und die Geschichte scheint sich zu wiederholen.
Der De‑Gaulle‑Moment: 1965
Im Rahmen des Bretton‑Woods‑Systems (1944–1971) waren alle wichtigen Währungen an den US‑Dollar gekoppelt, und der Dollar war mit 35 US‑Dollar pro Unze Gold gedeckt.
De Gaulle erkannte das Problem:
Die USA konnten unbegrenzt Dollar drucken, während der Rest der Welt sie akzeptieren musste, als wären sie Gold.
Also tat er das Undenkbare – er schickte die französische Marine nach New York, um Frankreichs Dollarreserven gegen physisches Gold einzutauschen.
Andere Länder folgten seinem Beispiel.
Am 15. August 1971 beendete Präsident Richard Nixon die Golddeckung des Dollars – de facto ein monetärer Bankrott.
Damit begann das Zeitalter des Fiat‑Geldes.
Der Gold‑Boom der 1970er
Nachdem der Dollar nicht mehr durch Gold gedeckt war, explodierte der Goldpreis – von 35 $ auf über 800 $ bis 1979.
Die 1970er waren geprägt von:
Hoher Inflation
Politischen Skandalen
Wirtschaftskrisen
Einem massiven Vertrauensverlust in Regierungen
Privatanleger, die ab 1974 wieder Gold kaufen durften, stürzten sich auf Münzen und Barren – viele verkauften jedoch in Panik, als der Preis kurzfristig fiel.
Wer durchhielt, erzielte enorme Gewinne.
Schnitt ins Jahr 2025: Gold über 4.000 $
Heute wiederholt sich das Muster.
Gold ist in einem Jahr um 50 % gestiegen, in zwei Jahren um 100 %.
In Foren und auf Reddit liest du Kommentare wie:
„Ich habe gerade meine erste Unze gekauft – bin ich zu spät dran?“
Während Kleinanleger einsteigen, sichern Profis bereits Gewinne – genau wie 1975.
Doch die Fundamentaldaten sind stärker denn je:
US‑Staatsschulden nähern sich der Marke von 40 Billionen $
Inflation bleibt hartnäckig
Zentralbanken kaufen so viel Gold wie nie zuvor
Die Ent‑Dollarisierung beschleunigt sich
Ent‑Dollarisierung: Der neue Gold‑Motor
Weltweit reduzieren Länder wie China, Indien, Brasilien, die Türkei und die Golfstaaten ihre Abhängigkeit vom US‑Dollar.
Sie haben gesehen, wie die USA den Dollar als politische Waffe einsetzen – und suchen Alternativen.
Ihre Antwort: Gold.
Ein Insider im Video sagt:
„Die offiziellen Zahlen zeigen nur die Spitze des Eisbergs. Was China wirklich kauft, weiß niemand.“
Diese stille Akkumulation sorgt für eine anhaltende Nachfrage – ein globaler Vermögenstransfer von Papierwerten hin zu echtem Metall.
Amerikas Schulden‑Zeitbombe
Der zweite große Treiber ist die untragbare US‑Verschuldung.
Da eine Rückzahlung unrealistisch ist, bleiben nur zwei Optionen:
Noch mehr Geld drucken, oder
Staatsbankrott
Die Politik hat sich längst für Option 1 entschieden.
Wie einer der Kommentatoren im Video sagt:
„Sie können Aktien drucken, sie können Anleihen drucken, sie können Dollar drucken – aber sie können kein Gold drucken.“
Darum bleibt Gold der ultimative Schiedsrichter im globalen Finanzsystem.
Die Lehre aus 1975
Wenn Kleinanleger in Massen einsteigen, sind kurzfristige Korrekturen unvermeidlich.
Das Video warnt: Eine bevorstehende Korrektur wird „die schwachen Hände abschütteln“.
Doch langfristig bleibt die Richtung klar.
Die Grundlagen – Schulden, Misstrauen und Ent‑Dollarisierung – sind stärker als je zuvor.
Die eigentliche Frage ist nicht, ob Gold weiter steigt,
sondern ob du die Geduld hast, es auszuhalten.
Fazit
1965 stellte sich Charles de Gaulle gegen den Dollar – und veränderte die Welt.
2025 erleben wir dieselben Kräfte erneut, nur in größerem Maßstab.
Gold ist längst mehr als nur ein Rohstoff.
Es ist ein Misstrauensvotum gegen ein kaputtes Finanzsystem.
Die Geschichte wiederholt sich nicht – aber sie reimt sich.
Und dieser Reim klingt nach Gold.
Was denkst du?
Ist der Gold‑Anstieg nur eine Blase – oder der Beginn einer neuen Währungsära?
👇 Schreib deine Meinung in die Kommentare oder sieh dir das Video hier an:
🎥 Die Rückkehr des Goldstandards – YouTube
Willkommen in Orwells Europa: Die EU auf dem Weg in die totale Kontrolle
Norbert Bolz warnt: Die EU ist zu einer Maschine aus Vorschriften und Kontrolle geworden.
Das Video erklärt, warum er von einer „Perversion der europäischen Idee“ spricht – und was das für deine Freiheit bedeutet.
„Die EU ist ein Monster geworden.“
Mit diesen Worten sorgt der Medienphilosoph Norbert Bolz für Aufsehen.
In seinem Gastbeitrag in der Welt kritisiert er, dass die Europäische Union ihre ursprüngliche Idee – Frieden, Freihandel und Freiheit – verraten habe.
Stattdessen sei sie heute eine Bürokratie-Maschine, die ständig neue Regeln, Kontrollen und Verbote produziert.
Der Moderator des Videos nimmt diesen Artikel zum Anlass, um zu zeigen, wie sich die EU laut Bolz von einem Friedensprojekt zu einem Überwachungsapparat entwickelt hat.
Von „Nie wieder Krieg“ zur Regulierungswut
Bolz erinnert daran, dass die EU ursprünglich auf dem Prinzip „Nie wieder Krieg“ aufgebaut war.
Die frühe EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) stand für Freihandel und Freizügigkeit – ein Erfolgsmodell.
Doch mit der Zeit sei daraus ein bürokratisches Monstrum geworden, das sich immer stärker in das Leben der Bürger einmischt.
Bolz schreibt:
„Die EU ist eine Maschine, die unentwegt Vorschriften und Verbote produziert. Ihr Drehbuch ist eine Mischung aus Kafka und Orwell.“
Chatkontrolle, digitale ID und der gläserne Bürger
Ein zentrales Thema im Video ist die geplante EU-Chatkontrolle – also das automatische Scannen privater Nachrichten auf WhatsApp, Signal oder Telegram.
Diese Maßnahme ist vorerst gescheitert, weil sich die deutsche Bundesregierung dagegen gestellt hat.
Doch der Moderator warnt: Das sei nur ein Aufschub, kein Sieg.
Weitere Überwachungsprojekte sind bereits in Planung:
Digitale Identität (EU Digital ID)
Digitaler Euro
Europäisches Kontenregister (ab 2029)
Krypto-Transaktionsmeldepflicht (ab 2026)
Vermögensregister und Bargeldobergrenzen
All das, so Bolz, führe zu einem digitalen Überwachungsstaat, in dem Bürger immer transparenter – und abhängiger – werden.
Das Demokratiedefizit der EU
Ein weiterer Punkt: Die EU habe ein strukturelles Demokratiedefizit.
Bolz kritisiert, dass:
Die EU-Kommission niemandem Rechenschaft schuldet,
Das EU-Parlament keine eigenen Gesetze einbringen darf,
Und die EZB zu unabhängig agiert – ohne demokratische Kontrolle.
Der Moderator zieht den Vergleich zu Sowjetzeiten:
Ein Parlament, das nur abnickt, und eine Kommission, die regiert – ohne direkte Verantwortung gegenüber den Bürgern.
Wenn Regulierung Freiheit ersetzt
Während die USA und China Innovationen hervorbringen, konzentriere sich Europa auf Regulierung.
Der Moderator nennt Beispiele wie das Plastikstrohhalm-Verbot oder den Digital Services Act, der angeblich dazu diene, abweichende Meinungen zu zensieren.
Bolz sieht darin eine gefährliche Entwicklung:
„Wir erleben eine Perversion der europäischen Idee.“
Fazit
Das Video und der Artikel von Bolz sind ein Weckruf.
Die EU ist laut ihm auf dem Weg, Freiheit durch Kontrolle zu ersetzen – und Demokratie durch Bürokratie.
Wenn Bürger nicht hinschauen, werden Entscheidungen getroffen, die ihr Leben tiefgreifend verändern – ohne öffentliche Debatte.
Was denkst du?
Hat Norbert Bolz recht – ist die EU wirklich zu einem bürokratischen Monster geworden?
Oder ist das nur übertriebene Kritik an einem komplizierten System?
👇 Schreib deine Meinung in die Kommentare oder sieh dir das Video hier an:
🎥 Die EU ist ein Monster geworden – YouTube
Europa am Abgrund: Putins letzter, verzweifelter Schlag wird uns alle treffen
Der Krieg in der Ukraine scheint festgefahren – doch laut Experten ist genau das der gefährlichste Moment.
Putin verliert wirtschaftlich, technologisch und politisch. Warum das Europa an den Rand eines neuen Krieges bringt, erfährst Du hier.
Wir sitzen in unseren warmen Wohnungen, scrollen durch die Nachrichten – und glauben, der Krieg in der Ukraine sei weit weg.
Doch das ist eine Illusion.
Das Video von „Europa steht vor einer existenziellen Gefahr“ zeigt, dass die aktuelle Ruhe an der Front die Stille vor dem Sturm ist.
Russland steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand – und genau das macht Wladimir Putin gefährlicher als je zuvor.
Russlands Wirtschaft am Abgrund
Laut dem Bericht verliert Russland den Wirtschafts- und Technologiekrieg.
Ukrainische Drohnenangriffe haben bereits bis zu 38 % der russischen Raffineriekapazität zerstört.
In 20 Regionen wird Treibstoff rationiert, und Russland muss Notfall-Benzin aus China importieren.
Der Staatshaushalt bricht zusammen, der Reservefonds ist fast leer, und die Regierung erwägt absurde Maßnahmen wie eine „Parasitensteuer“ für Arbeitslose.
Das zeigt, wie tief die Krise tatsächlich ist.
Putins gefährlichste Phase
Ein verletztes Tier ist am gefährlichsten, wenn es in die Enge getrieben wird.
Putin weiß, dass er den Krieg in der Ukraine allein nicht gewinnen kann – also versucht er, die NATO und die EU in den Konflikt hineinzuziehen.
Das Ziel:
Ablenkung vom eigenen Versagen
Eskalation, um die Macht zu sichern
Spaltung der westlichen Allianz
Mögliche Szenarien, die im Video genannt werden:
Ein Zwischenfall in Narva (Estland), wo 58 % der Bevölkerung ethnische Russen sind
Ein Angriff auf die Suwałki-Lücke, um das Baltikum vom Rest der NATO abzuschneiden
China als stiller Partner
Das Video spricht auch über eine mögliche strategische Allianz zwischen Russland und China.
Peking soll Russland wirtschaftlich stützen, um die USA und Europa militärisch zu binden.
Chinas Außenminister Wang Yi sagte offen:
„Wir brauchen Russland im Krieg, damit die USA nicht ihre volle Aufmerksamkeit auf China richten.“
Damit wird klar: Der Konflikt ist nicht nur ein regionaler Krieg, sondern Teil eines globalen Machtkampfs.
Die EU und der „digitale Ausnahmezustand“
Der Autor warnt, dass die EU diese Krise nutzt, um mehr Kontrolle und Zentralisierung durchzusetzen.
Beispiele:
Digitaler Euro
Digitale Identität
Überwachung von Desinformation
All das könnte laut Video die Grundlage für einen „digitalen Gulag“ sein – ein System totaler Kontrolle über Meinung, Geld und Freiheit.
Was das für Dich bedeutet
Wenn sich der Konflikt ausweitet, könnte Deutschland den „Spannungsfall“ ausrufen – die Vorstufe zum Verteidigungsfall.
Das würde bedeuten:
Militär auf den Straßen
Ausgangssperren und Reisebeschränkungen
Wiederbelebung der Wehrpflicht
Rationierung von Treibstoff und Energie
Das Video fordert Dich auf, Dich nicht in falscher Sicherheit zu wiegen – sondern vorbereitet zu sein.
Fazit
Putin verliert – und genau das macht ihn gefährlich.
Je schwächer Russland wirtschaftlich wird, desto größer ist das Risiko einer militärischen Eskalation.
Europa steht an einem Wendepunkt: zwischen Frieden und einem Konflikt, der alles verändern könnte.
Was denkst Du?
Wird Putin wirklich versuchen, die NATO in den Krieg hineinzuziehen?
Oder übertreiben westliche Analysten die Gefahr?
👇 Schreib Deine Meinung in die Kommentare oder sieh Dir das Video hier an:
🎥 Europa steht vor einer existenziellen Gefahr – YouTube
Frankreich-Chaos: Die Blaupause für die Enteignung deines Vermögens
Frankreich steckt mitten im Chaos: Präsident Macron setzt den alten Premierminister wieder ein, während eine neue Vermögenssteuer droht.
Was das für Europa, die EU und Dein Vermögen bedeutet, erfährst Du hier.
In Frankreich herrscht politisches Chaos.
Präsident Emmanuel Macron hat den gerade erst zurückgetretenen Premierminister Sébastien Lecornu erneut ins Amt berufen – eine Entscheidung, die viele Franzosen fassungslos macht.
In diesem Beitrag erfährst Du,
warum Macron diesen Schritt gegangen ist,
welche Folgen das für die Europäische Union hat,
und warum Experten jetzt sogar vor neuen Vermögenssteuern warnen.
Macrons riskante Entscheidung
Macron steht mit dem Rücken zur Wand.
Nach den letzten Wahlen hat er keine stabile Mehrheit im Parlament – und die politischen Lager in Frankreich sind tief gespalten.
Links und rechts blockieren sich gegenseitig, und Kompromisse sind kaum möglich.
Statt einen neuen Kurs einzuschlagen, hat Macron nun den alten Premierminister Lecornu wieder eingesetzt – obwohl dieser erst vor wenigen Wochen zurückgetreten war.
Viele sehen darin ein Zeichen, dass Macron den Bezug zur Realität verloren hat.
Die umstrittene Vermögenssteuer
Ein zentraler Streitpunkt in der französischen Politik ist die geplante Vermögenssteuer des Ökonomen Gabriel Zucman.
Der Vorschlag:
Steuer von 2 % jährlich auf Vermögen über 100 Millionen Euro.
Laut Umfragen sind 86 % der Franzosen dafür.
Klingt gerecht – trifft aber laut Kritikern nicht nur Superreiche.
Denn: Sobald eine solche Steuer eingeführt ist, kann die Grenze leicht gesenkt werden.
So könnten am Ende auch Unternehmer, Investoren oder sogar Kleinanleger betroffen sein.
Der YouTuber warnt:
„So etwas beginnt immer mit den Reichen – und endet bei der Mittelschicht.“
Was das für Europa bedeutet
Frankreich ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU.
Wenn dort Kapitalflucht oder wirtschaftliche Instabilität entsteht, betrifft das ganz Europa – auch Deutschland.
Viele Investoren könnten ihr Geld in die Schweiz, Luxemburg oder außerhalb der EU verlagern.
Das würde den Euro schwächen und die ohnehin angespannte Finanzlage in Europa weiter verschärfen.
Fazit
Frankreich steckt in einer politischen und wirtschaftlichen Zwickmühle.
Macrons riskante Personalentscheidung und die drohende Vermögenssteuer zeigen, wie tief die Krise in Europa wirklich ist.
Wenn Du Vermögen in der EU hast, solltest Du die Entwicklungen genau beobachten – denn politische Entscheidungen wie diese können sich direkt auf Deine finanzielle Sicherheit auswirken.
Was denkst Du?
Findest Du die Vermögenssteuer gerecht – oder gefährlich?
Und wie lange kann Macron seine Macht noch halten?
Schreib Deine Meinung in die Kommentare!
Warum echte Privatschulen in Deutschland illegal sind
Viele Eltern träumen von echter Bildungsfreiheit – aber die Realität in Deutschland sieht anders aus. Artikel 7 des Grundgesetzes macht unabhängige Privatschulen praktisch unmöglich, und Homeschooling ist sogar strafbar. Ein Blick ins Ausland zeigt, wie frei Bildung wirklich sein kann.
Freiheit ist ein großes Wort. Viele von uns, die überlegen, ins Ausland zu gehen, tun das auf der Suche nach mehr persönlicher und finanzieller Freiheit.
Aber hast du jemals darüber nachgedacht, wie frei du wirklich bist, wenn es um die Bildung deiner Kinder geht?
Für viele Eltern ist genau das der entscheidende Punkt: die Freiheit, die eigenen Kinder so zu erziehen und zu bilden, wie man es selbst für richtig hält – sei es durch Homeschooling, eine staatliche Schule oder eine echte Privatschule.
Doch ein genauer Blick auf die Gesetzeslage in Deutschland und Österreich im Jahr 2025 zeigt ein ernüchterndes Bild:
Echte, unabhängige Privatschulen sind hierzulande durch die Verfassung praktisch unmöglich gemacht.
Was viele für Privatschulen halten, sind in Wahrheit nur staatlich gelenkte Varianten desselben Systems.
Der Kern des Problems: Artikel 7 des Grundgesetzes
Um zu verstehen, warum das so ist, lohnt sich ein Blick ins Grundgesetz.
Artikel 7 legt fest: „Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.“
Dieser Satz ist entscheidend – er bedeutet, dass der Staat die Kontrolle über die Bildung und damit über die Köpfe der nächsten Generation behalten will.
Zwar dürfen private Schulen gegründet werden, aber nur unter strengen Auflagen.
Eine der wichtigsten lautet, dass eine „Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern nicht gefördert wird“.
Was sozial klingt, ist in der Praxis ein Verbot, Schulen durch höhere Gebühren unabhängig vom Staat zu finanzieren.
Was das für „Privatschulen“ in Deutschland bedeutet
🏛️ 1. Staatliche Finanzierung und Kontrolle
Die meisten sogenannten Privatschulen – etwa katholische Gymnasien oder Waldorfschulen – erhalten staatliche Zuschüsse.
Im Gegenzug müssen sie sich an den staatlichen Lehrplan halten und die Schulaufsicht akzeptieren.
📚 2. Keine Lehrplanfreiheit
Eigene, innovative Konzepte sind kaum möglich. Wer zu stark vom offiziellen Kurs abweicht, riskiert den Entzug der Genehmigung.
⚖️ 3. Gleichmacherei statt Vielfalt
Das Ergebnis: Ein Schulsystem, in dem sich alle Einrichtungen – ob staatlich oder „privat“ – erstaunlich ähneln.
Echter Wettbewerb und pädagogische Vielfalt bleiben auf der Strecke.
Homeschooling: In Deutschland eine Straftat
Noch drastischer zeigt sich die staatliche Kontrolle beim Thema Homeschooling.
Während privater Unterricht zu Hause in Ländern wie den USA, Kanada oder Großbritannien völlig normal ist, wird er in Deutschland strafrechtlich verfolgt.
Eltern, die ihre Kinder nicht in eine staatlich genehmigte Schule schicken, begehen eine Ordnungswidrigkeit oder gar Straftat.
Es drohen Bußgelder, Zwangsmaßnahmen und im Extremfall sogar Haftstrafen.
In kaum einem anderen westlichen Land wird der Wunsch von Eltern, ihre Kinder selbst zu unterrichten, so hart sanktioniert.
Österreich ist hier etwas liberaler, aber auch dort ist Homeschooling streng reglementiert und an staatliche Prüfungen gebunden.
Der Blick ins Ausland: Wie echte Bildungsfreiheit aussieht
🇬🇧 Großbritannien
Hier haben die berühmten Public Schools wie Eton oder Harrow eine lange Tradition.
Sie sind vollständig privat finanziert, bilden die zukünftige Elite und schaffen Netzwerke, die ein Leben lang halten.
Über 60 % der führenden Richter, Journalisten und Politiker stammen aus diesen Schulen.
🇺🇸 USA
In den Vereinigten Staaten herrscht eine enorme Vielfalt:
Neben öffentlichen Schulen gibt es Charterschulen mit eigenen Konzepten und völlig unabhängige Privatschulen – von Militärakademien bis Kunstschulen.
Homeschooling ist in fast allen Bundesstaaten legal und anerkannt.
Der Staat vertraut den Eltern, anstatt sie zu bevormunden.
Fazit für 2025: Wem nützt die staatliche Kontrolle?
Das deutsche und österreichische Schulsystem verhindert nicht nur echte Bildungsfreiheit,
es zementiert bestehende Strukturen und hält Eltern in der Illusion, sie hätten eine Wahl.
Der Zugang zu den höchsten gesellschaftlichen Ebenen läuft über staatlich kontrollierte Wege – Abitur, Universität, Parteikarriere.
Ein „goldenes Ticket“ in die Elite, wie es in Großbritannien durch den Besuch einer teuren Privatschule existiert, gibt es hier nicht – weil es nicht gewollt ist.
Für Familien, die 2025 nach mehr Selbstbestimmung und individueller Bildung suchen, wird der Blick ins Ausland immer attraktiver.
Denn es geht längst nicht mehr nur um Steuern oder Klima –
sondern um die fundamentale Frage:
Wer entscheidet über die Zukunft unserer Kinder – du oder der Staat?
Wenn die Antwort weiterhin „der Staat“ lautet, werden immer mehr Eltern ihre Koffer packen.
Papiertiger? Wie die erweiterte Steuerpflicht dich im Ausland ruiniert
Viele Auswanderer glauben, nach dem Wegzug aus Deutschland keine Steuern mehr zahlen zu müssen.
Doch die erweiterte beschränkte Steuerpflicht kann Dich noch bis zu 10 Jahre lang treffen – selbst auf Kryptogewinne oder Auslandseinkünfte.
Hier erfährst Du, wann sie greift, wie Du sie vermeidest und warum sie für viele kein Mythos, sondern Realität ist.
Du hast Deinen Wohnsitz in Deutschland aufgegeben, bist ausgewandert und denkst, das Finanzamt hat nichts mehr mit Dir zu tun?
Dann solltest Du die erweiterte beschränkte Steuerpflicht kennen – eine Regelung, die dafür sorgt, dass Deutschland auch nach Deiner Auswanderung noch bis zu zehn Jahre lang Steuern von Dir verlangen kann.
Im Video erklärt ein Steuerexperte, warum diese Vorschrift kein Papiertiger, sondern für viele Auswanderer ein echtes Risiko ist – besonders für Unternehmer, Investoren und Krypto-Trader.
Was bedeutet „erweiterte beschränkte Steuerpflicht“?
Normalerweise endet mit Deinem Wegzug aus Deutschland die unbeschränkte Steuerpflicht – Du zahlst dann nur noch Steuern auf Einkünfte, die aus Deutschland stammen (z. B. Mieteinnahmen, Renten, Zinsen).
Die erweiterte beschränkte Steuerpflicht (§ 2 AStG) geht aber einen Schritt weiter:
Sie erweitert diesen Einkünftekatalog. Das heißt:
Auch wenn Du im Ausland lebst, kann Deutschland noch weitere Einkünfte besteuern – etwa Gewinne aus deutschen Aktien, Kryptogewinne oder Einkünfte aus einer ausländischen Firma ohne Betriebsstätte.
Und das gilt bis zu 10 Jahre nach Deinem Wegzug.
Wer ist betroffen?
Du fällst unter die erweiterte beschränkte Steuerpflicht, wenn:
Du deutscher Staatsbürger bist,
Du in den letzten 10 Jahren vor Deinem Wegzug mindestens 5 Jahre in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig warst,
Du weiterhin wirtschaftliche Interessen in Deutschland hast (z. B. Vermögen, Beteiligungen, Kryptos, Zinsen, Firmengewinne ohne Betriebsstätte).
Selbst ein amerikanisches LLC-Unternehmen, das keine feste Betriebsstätte hat, kann dazu führen, dass Du weiterhin in Deutschland steuerpflichtig bleibst – weil diese Einkünfte als „betriebsstättenlos“ gelten.
Beispiel: Kryptogewinne nach dem Wegzug
Besonders heikel ist das Thema Kryptowährungen.
Da Krypto-Vermögen keinem bestimmten Land zugeordnet werden kann, betrachtet Deutschland es als inländisches Interesse.
Das bedeutet:
Wenn Du innerhalb der 10-Jahres-Frist nach Deinem Wegzug Kryptos verkaufst, kann Deutschland darauf Steuern erheben – selbst wenn Du längst im Ausland lebst.
Doppelbesteuerungsabkommen – Schutz oder Trugschluss?
Viele glauben, dass ein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) automatisch schützt.
Das stimmt nur teilweise.
Ziehst Du in ein Land mit DBA (z. B. Malta, USA, Irland), bist Du grundsätzlich besser geschützt.
Aber: Einige Abkommen enthalten sogenannte „Subject-to-Tax“-Klauseln (Rückfallklauseln).
Diese besagen:
Wenn Du bestimmte Einkünfte in Deinem neuen Wohnsitzland nicht versteuerst, darf Deutschland sie trotzdem besteuern.
Beispiel:
Ein Deutscher zieht nach Großbritannien und nutzt dort das frühere „Remittance Basis“-System.
Versteuert er seine Kapitalerträge nicht in UK, darf Deutschland trotzdem zugreifen.
Was bedeutet das in der Praxis?
Wenn Du unter die erweiterte beschränkte Steuerpflicht fällst, musst Du:
weiterhin jedes Jahr eine Steuererklärung in Deutschland abgeben,
Deine weltweiten Einkünfte offenlegen,
und Dich an deutsche Spekulationsfristen (z. B. bei Krypto) halten.
Das kann schnell kompliziert – und teuer – werden.
Wie Du die erweiterte Steuerpflicht vermeiden kannst
Der Experte im Video gibt folgende Tipps:
Ziehe in ein Land mit Doppelbesteuerungsabkommen, das keine Rückfallklausel enthält (z. B. Malta oder Irland).
Vermeide wirtschaftliche Interessen in Deutschland, etwa Immobilien, Depots oder Kryptos, die in Deutschland steuerlich relevant sind.
Plane Deinen Wegzug frühzeitig – steuerliche Beratung vor dem Umzug ist entscheidend.
Halte Dich an die 10-Jahres-Frist – danach endet die erweiterte beschränkte Steuerpflicht endgültig.
Fazit: Kein Mythos – sondern Realität
Die erweiterte beschränkte Steuerpflicht ist kein Papiertiger, sondern für viele Auswanderer ein echtes Risiko.
Wer unvorbereitet Deutschland verlässt, kann sich schnell in einem steuerlichen Albtraum wiederfinden – mit Nachzahlungen, Bußgeldern und zusätzlicher Bürokratie.
Mit der richtigen Planung lässt sich das vermeiden – aber nur, wenn Du die Regeln kennst.
Tipp
Wenn Du planst auszuwandern, informiere Dich frühzeitig über:
Doppelbesteuerungsabkommen,
Wegzugsbesteuerung,
und die erweiterte beschränkte Steuerpflicht.
👉 Video ansehen: Ist die erweiterte beschränkte Steuerpflicht nur ein Papiertiger? (YouTube)
Die Lösung für deutsche Nomaden: So umgehst du die 10-Jahres-Steuerpflicht legal
Das 9G‑Visum auf den Philippinen ist eine rechtssichere und fast steuerfreie Alternative für digitale Nomaden, Unternehmer und Auswanderer. Erfahre hier, wie du es beantragst, welche Vorteile es bietet und warum es für viele Europäer zur echten Lebensstrategie wird.
Wenn du schon länger darüber nachdenkst, Deutschland zu verlassen, um mehr Freiheit, weniger Steuern und ein neues Lebensgefühl zu genießen, dann sind die Philippinen vielleicht genau das Richtige für dich.
In diesem Beitrag zeige ich dir, was es mit dem 9G‑Visum auf sich hat – einem Arbeitsvisum, das dir Rechtssicherheit, steuerliche Vorteile und die Möglichkeit gibt, dauerhaft oder flexibel auf den Philippinen zu leben.
Warum die Philippinen für Auswanderer so attraktiv sind
Die Philippinen sind mehr als nur ein tropisches Paradies. Sie sind ein Land mit freundlichen Menschen, niedrigen Lebenshaltungskosten und einem einfachen Steuersystem.
Während viele Länder komplizierte Aufenthaltsregeln und hohe Steuern haben, bieten die Philippinen dir:
Rechtssicherheit bei langfristigem Aufenthalt
Steuerliche Entlastung für Auslandseinkommen
Einfache Visa‑Modelle für Unternehmer, Freelancer und Rentner
Englisch als Amtssprache
Und ein angenehmes Klima für ortsunabhängiges Arbeiten
Das 9G‑Visum ist dabei eines der interessantesten Modelle – speziell, wenn du ortsunabhängig arbeitest oder dein Einkommen aus dem Ausland beziehst.
Was ist das 9G‑Visum genau?
Das 9G‑Visum ist ein Arbeitsvisum, das von der philippinischen Einwanderungsbehörde ausgestellt wird. Es gilt zunächst für ein Jahr und kann anschließend verlängert werden.
Um das Visum zu erhalten, brauchst du einen Arbeitgeber auf den Philippinen – oder du gründest mit Unterstützung eines lokalen Partners dein eigenes Unternehmen, das als dein Arbeitgeber fungiert.
Dieses Unternehmen dient in der Regel nur als rechtliche Basis. Du nutzt es, um Rechnungen zu stellen und deine steuerliche Ansässigkeit nachzuweisen – ohne dort Vermögen aufzubauen oder hohe Umsätze zu tätigen.
💡 Tipp: Seriöse Agenturen oder Kanzleien können die komplette Firmengründung und Visumsbeantragung für dich übernehmen.
Welche Vorteile bietet das 9G‑Visum?
🧾 1. Steuerliche Ansässigkeit auf den Philippinen
Mit dem 9G‑Visum wirst du steuerlich ansässig in den Philippinen. Das bedeutet:
Du unterliegst nur auf philippinische Einkünfte der Steuerpflicht.
Auslandseinkünfte (z. B. aus Deutschland, der Schweiz oder Online‑Geschäften) bleiben steuerfrei, solange sie nicht von dort aus erzielt werden.
Es gibt keine 183‑Tage‑Regel wie in anderen Ländern – entscheidend ist dein Visum und Wohnsitz, nicht die tatsächlichen Aufenthaltstage.
🏝️ 2. Leben und Arbeiten ohne Stress
Mit dem 9G‑Visum darfst du dauerhaft auf den Philippinen leben und arbeiten. Du kannst reisen, dein Business führen oder einfach das tropische Leben genießen – ganz ohne ständige Visa‑Verlängerungen wie beim Touristenstatus.
Viele digitale Nomaden kombinieren das 9G‑Visum mit Remote‑Work‑Modellen und genießen so maximale Flexibilität.
🏠 3. Ein echter Wohnsitz für deine Steuerstrategie
Für die steuerliche Anerkennung brauchst du einen echten Wohnsitz auf den Philippinen – also eine langfristig gemietete Wohnung.
Die Mieten sind günstig:
Einfache Wohnung ab 150 USD / Monat
Komfortable Wohnung ab 350 USD / Monat
Luxus‑Apartment ab 800–900 USD / Monat
Die Miete wird meist ein Jahr im Voraus bezahlt, und du stehst als Hauptmieter im Vertrag. Das ist wichtig, um Steuer‑ und Banknachweise zu erhalten.
📄 4. Steuerliche Dokumente & Nachweise
Mit dem 9G‑Visum erhältst du:
Eine Steuernummer (Tax ID)
Ein steuerliches Ansässigkeitszertifikat (nach Abgabe der ersten Steuererklärung)
Selbst wenn du keine steuerpflichtigen Einkünfte hast, kannst du eine Null‑Erklärung einreichen – wichtig, um deine Ansässigkeit offiziell zu dokumentieren.
Alternative Visa‑Modelle auf den Philippinen
Neben dem 9G‑Visum gibt es auch andere interessante Optionen:
SRRV‑Visum (Special Resident Retiree’s Visa): Für Rentner oder Ruheständler mit Kapitalnachweis.
SIRV‑Visum (Special Investor’s Resident Visa): Für Investoren, die mindestens 75.000 USD in philippinische Anleihen oder Aktien investieren.
Touristenvisum: Bis zu 3 Jahre Aufenthalt möglich, aber ohne steuerliche Ansässigkeit.
Das 9G‑Visum bleibt jedoch die flexibelste Lösung für Unternehmer, Freelancer und digitale Nomaden.
Wie läuft der Antrag ab?
Firmengründung auf den Philippinen (mit lokalen Gesellschaftern)
Antragstellung beim Bureau of Immigration
Nachweis des Wohnsitzes (Mietvertrag, Strom‑ und Wasserrechnungen)
Erhalt der Steuernummer
Einreichung der ersten Steuererklärung
Ausstellung des Ansässigkeitszertifikats
Die gesamte Abwicklung kann durch spezialisierte Dienstleister übernommen werden – du musst also nicht selbst vor Ort Behördengänge erledigen.
Was kostet das 9G‑Visum?
Die Kosten hängen von der Dienstleistung und der Dauer ab, liegen aber meist zwischen 1.500 und 3.000 USD inklusive Firmengründung, Visa‑Bearbeitung und rechtlicher Betreuung.
Dazu kommen die jährliche Miete und eventuelle lokale Gebühren.
Fazit: Freiheit, Sonne und Steueroptimierung
Das 9G‑Visum ist eine legale, sichere und steuerlich clevere Möglichkeit, dein Leben auf den Philippinen aufzubauen – sei es als Freelancer, Unternehmer oder Auswanderer.
Du bekommst Rechtssicherheit, eine steuerliche Heimat und die Freiheit, ortsunabhängig zu leben – ohne ständig neue Visa beantragen zu müssen.
Wenn du also nach einem Weg suchst, dein Einkommen zu optimieren und gleichzeitig im Paradies zu leben, ist das 9G‑Visum die wohl spannendste Option, die du derzeit finden kannst.
Das Ende deiner Freiheit: Die EZB führt den digitalen Euro 2029 ein
Die EZB arbeitet an der Einführung des Digitalen Euro – einer staatlich garantierten Digitalwährung, die bis 2029 Realität werden könnte. Befürworter sehen darin einen Schritt zu mehr europäischer Souveränität, Kritiker warnen vor „programmierbarem Geld“ und dem Verlust der digitalen Freiheit. Was ist dran an den Ängsten – und was sagt die EZB wirklich?
Die Europäische Zentralbank (EZB) treibt die Einführung des Digitalen Euro voran, der realistischerweise bis Ende des Jahrzehnts – also um 2029 – für Bürger verfügbar sein könnte.
Doch kaum ein Finanzthema polarisiert so stark wie dieses: Während die EZB eine notwendige Modernisierung und Stärkung der europäischen Souveränität sieht, warnen Kritiker vor den drohenden Gefahren für die digitale Freiheit und sprechen vom „Ende der Freiheit“ in Zahlungsfragen.
Was steckt wirklich hinter den Plänen? Und welche der dystopischen Szenarien sind berechtigte Sorgen, welche sind Mythen?
1. Das Ziel der EZB: Souveränität und Resilienz
Der Digitale Euro (CBDC) soll laut EZB nicht das Bargeld ersetzen, sondern ergänzen. Die offiziellen Hauptziele sind klar definiert:
Europäische Souveränität
Der Digitale Euro soll eine unabhängige europäische Zahlungsoption schaffen und die Abhängigkeit von US-Anbietern wie Visa, Mastercard, Apple Pay und PayPal verringern.
Öffentliches Geld im digitalen Zeitalter
In einer zunehmend digitalen Gesellschaft soll der Digitale Euro als kostenloses, sicheres und staatlich garantiertes Zahlungsmittel dienen.
Resilienz und Stabilität
Er schafft eine zusätzliche, robuste Infrastruktur für den Zahlungsverkehr, die auch in Krisenzeiten funktioniert.
2. Die Kernkritik: Programmiertes und Überwachtes Geld
Trotz der offiziellen Ziele gibt es massive Bedenken – vor allem in Bezug auf Kontrolle, Überwachung und Bargeldfreiheit.
„Programmierbares Geld“
Kritiker befürchten, dass der Staat oder die EZB künftig festlegen könnte, wofür Bürger ihr Geld ausgeben dürfen – etwa durch Verfallsdaten oder Zweckbindungen.
Das würde den Finanzfluss zentral steuerbar machen – ein Alptraum für die individuelle Freiheit.
Der „Gläserne Bürger“
Ein zentrales Kritikthema ist die digitale Nachvollziehbarkeit jeder Transaktion. Ohne anonyme Bargeldzahlungen könnten Behörden theoretisch jede Zahlung verfolgen.
Das Ende des Bargelds
Viele Bürger befürchten, dass der Digitale Euro ein Türöffner zur Bargeldabschaffung wird – ein schleichender Prozess, der die finanzielle Selbstbestimmung aushöhlt.
3. Faktencheck: Die Stellungnahme der EZB zu den Ängsten
Die EZB und die EU-Kommission versuchen, die Ängste mit klaren Aussagen zu entkräften.
Kritikpunkt
Programmierung
Überwachung / Privatsphäre
Abschaffung von Bargeld
Instabilität / Bankflucht
EZB-Gegenposition / Faktencheck
Der Digitale Euro wird nicht programmierbar sein. Zweckbindungen oder Verfallsdaten sind laut EZB ausgeschlossen.
Offline-Zahlungen sollen eine bargeldähnliche Privatsphäre bieten. Das Eurosystem selbst soll keine personenbezogenen Zahlungsdaten speichern.
Parallel wird ein Rechtsakt zum Schutz des Bargelds als gesetzliches Zahlungsmittel vorbereitet.
Zur Stabilisierung plant die EZB Haltelimits im niedrigen Tausenderbereich, um massive Abflüsse von Bankeinlagen zu verhindern.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Was ist der Digitale Euro?
Der Digitale Euro ist eine von der EZB ausgegebene Digitalwährung (CBDC), die als Ergänzung zum Bargeld dienen soll. Er wäre offizielles Zahlungsmittel im gesamten Euroraum.
2. Wird der Digitale Euro das Bargeld ersetzen?
Nein, laut EZB soll Bargeld erhalten bleiben. Ein eigener EU-Rechtsakt soll die Bargeldnutzung gesetzlich absichern.
3. Ist der Digitale Euro programmierbar?
Die EZB betont, dass der Digitale Euro nicht programmierbar sein wird. Bürger sollen frei entscheiden können, wie sie ihr Geld verwenden.
4. Wie steht es um den Datenschutz?
Offline-Zahlungen sollen bargeldähnliche Anonymität bieten. Online-Zahlungen werden pseudonymisiert, sodass keine direkte Zuordnung zu Personen möglich ist.
5. Wann wird der Digitale Euro eingeführt?
Laut aktuellen Plänen der EZB ist eine Einführung bis 2029 realistisch. Derzeit befindet sich das Projekt in der Vorbereitungsphase.
Fazit: Freiheit durch Wahlfreiheit sichern
Die Diskussion um den Digitalen Euro ist ein Kampf um die Definition digitaler Freiheit.
Derzeit steht fest: Die Einführung wird kommen – realistisch 2029.
Ob der Digitale Euro zum „Ende der Freiheit“ oder zu einem Instrument der Souveränität wird, hängt davon ab, ob die gesetzlichen Leitplanken die Versprechen der EZB – keine Programmierung, maximaler Datenschutz – langfristig garantieren.
Der beste Schutz für die finanzielle Freiheit bleibt die Wahlfreiheit zwischen Digitalem Euro, Giroguthaben und Bargeld.
💬 Ihre Meinung zählt: Sehen Sie im Digitalen Euro eine Chance für Europas Souveränität oder ein Risiko für die Digitale Freiheit? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren!
Der digitale Gulag wankt: Wie Tausende Bürger von der Leyens Überwachungs-Plan kippten
Der „Digitale Gulag“ – so nennen Kritiker Ursula von der Leyens EU-Überwachungs-Plan – drohte zur größten Bedrohung der digitalen Privatsphäre in Europa zu werden. Doch dank massiver Bürgerproteste und internationaler Kritik steht das Projekt nun auf der Kippe. Dieser Artikel erklärt, was hinter der „Chatkontrolle“ steckt, wie der Widerstand organisiert wurde und was der Erfolg für die Zukunft unserer digitalen Rechte bedeutet.
Der Kampf um die digitale Privatsphäre in Europa erreicht einen neuen Höhepunkt. Im Zentrum steht ein ambitionierter, aber zutiefst umstrittener Vorschlag von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: ein umfassender EU-Überwachungs-Plan, der von Kritikern als „Digitaler Gulag“ bezeichnet wurde.
Dieser Plan hätte tief in die private Kommunikation aller europäischen Bürger eingegriffen – doch nun wankt das Projekt. Durch massiven Bürgerprotest und digitale Aufklärungskampagnen wurde der Überwachungsapparat ins Straucheln gebracht.
Das Video beleuchtet eindrucksvoll, wie dieser Widerstand organisiert wurde – und warum dies ein Wendepunkt für unsere Digitalen Rechte sein könnte.
Was steckt hinter von der Leyens EU-Überwachungs-Plan?
Der Kern des Projekts, besser bekannt als „Chatkontrolle“ oder Chat Control 2.0, zielte darauf ab, Messaging-Dienste wie Signal, WhatsApp oder Telegram zu verpflichten, private Nachrichten automatisiert auf verdächtige Inhalte zu scannen – insbesondere auf Darstellungen von Kindesmissbrauch.
Automatisierte Massenüberwachung
Kritiker warnten, dass dies eine Infrastruktur zur anlasslosen Massenüberwachung schaffen würde. Jede gesendete Nachricht, jedes Bild und jedes Video wäre potenziell überprüft worden – unabhängig davon, ob ein Verdacht bestand oder nicht.
Ende der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Besonders brisant: Um solche Scans zu ermöglichen, müsste die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufgeweicht oder mit sogenanntem Client-Side-Scanning umgangen werden. Damit wäre eine digitale Hintertür in unsere Kommunikationssysteme eingebaut – ein direkter Angriff auf die Privatsphäre.
Der Begriff „Digitaler Gulag“
Der Ausdruck „Digitaler Gulag“ steht sinnbildlich für einen digitalen Raum, in dem Kommunikation überwacht, kontrolliert und zensiert wird – ein Szenario, das an autoritäre Systeme erinnert, die Freiheit und Meinungsvielfalt unterdrücken.
Die Macht des Bürgerprotests: Wie Tausende das Projekt kippten
Der Versuch, diese weitreichenden Maßnahmen durchzusetzen, löste eine europaweite Protestwelle aus.
Zivilgesellschaftliche Mobilisierung
Datenschutzaktivisten, NGOs, IT-Experten und besorgte Bürger schlossen sich zusammen. Unter Hashtags wie #ChatkontrolleStoppen entstanden Petitionen, Aufklärungskampagnen und offene Briefe, die Millionen erreichten.
Politischer Druck in Brüssel
Die massive öffentliche Ablehnung setzte die Politik unter Zugzwang. Zahlreiche Abgeordnete und Mitgliedsstaaten distanzierten sich vom ursprünglichen Vorschlag. Besonders das Client-Side-Scanning wurde zum zentralen Streitpunkt – und schließlich fallengelassen.
Erfolg für die Digitale Demokratie
Dieser Erfolg zeigt: Der Bürgerprotest kann in der EU Wirkung zeigen. Die Chatkontrolle wurde in ihrer bisherigen Form gestoppt oder stark abgeschwächt. Ein Sieg für die digitale Freiheit – und ein Rückschlag für Überwachungsbefürworter.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Was bedeutet der Begriff „Digitaler Gulag“?
Der Begriff beschreibt eine dystopische Vorstellung einer digitalen Gesellschaft, in der Bürger permanent überwacht und kontrolliert werden. Kritiker nutzten ihn, um die Gefahren der geplanten EU-Überwachungspolitik zu verdeutlichen.
2. Was war das Ziel der EU-Chatkontrolle?
Die Chatkontrolle sollte Plattformen verpflichten, private Nachrichten automatisch auf illegale Inhalte zu durchsuchen. Offiziell sollte dies dem Kinderschutz dienen, tatsächlich hätte es jedoch zur flächendeckenden Überwachung geführt.
3. Warum ist die Chatkontrolle so umstritten?
Weil sie die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gefährdet und die Privatsphäre aller Bürger beeinträchtigt. Kritiker sehen darin einen gefährlichen Präzedenzfall für staatliche Massenüberwachung.
4. Welche Rolle spielten Bürgerproteste?
Bürgerinitiativen, NGOs und Aktivisten übten massiven Druck auf Politiker aus. Durch Petitionen, Kampagnen und öffentliche Diskussionen wurde der Plan letztlich gestoppt oder stark entschärft.
5. Ist die Gefahr für unsere digitalen Rechte jetzt vorbei?
Noch nicht. Ähnliche Vorschläge zur Überwachung könnten in Zukunft erneut aufkommen – möglicherweise unter anderem Namen. Daher bleibt es entscheidend, dass die Zivilgesellschaft weiterhin wachsam bleibt.
Fazit: Unsere digitale Zukunft selbst gestalten
Die Geschichte des wankenden Digitalen Gulags ist ein Lehrstück für Bürgerermächtigung im digitalen Zeitalter.
Sie beweist: Engagierte Bürger können selbst die mächtigsten Überwachungspläne zu Fall bringen.
Bleiben Sie informiert, teilen Sie Wissen – und gestalten Sie aktiv mit, damit Europa ein Raum der Freiheit, Transparenz und digitalen Selbstbestimmung bleibt.
💬 Ihre Meinung zählt: Wie beurteilen Sie die aktuelle Entwicklung der EU-Chatkontrolle? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren!
Bürgerprotest stoppt EU-Chatkontrolle (vorerst)!
Ein massiver Proteststurm aus der Zivilgesellschaft hat die EU‑Chatkontrolle vorerst gestoppt. Das geplante Gesetz, das alle privaten Chats und Fotos in Europa hätte durchsuchen lassen, steht nun auf der Kippe. Doch Datenschützer warnen: Der nächste Angriff auf die digitale Privatsphäre kommt bestimmt.
Die sogenannte Chatkontrolle – offiziell Verordnung zur Verhinderung und Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern (CSAR) – wurde 2022 von der Europäischen Kommission vorgeschlagen.
Ihr erklärtes Ziel: die Verbreitung von Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern (CSAM) im Internet zu bekämpfen.
Doch die Methode ist hochumstritten:
Der Entwurf sieht vor, dass alle Kommunikationsdienste – von WhatsApp über Signal bis hin zu E‑Mails – verpflichtet werden, Nachrichten, Fotos und Videos automatisch zu scannen, selbst wenn sie Ende‑zu‑Ende‑verschlüsselt sind.
Damit würde die EU faktisch ein Massenüberwachungssystem schaffen, das auf jedem Gerät mitliest, bevor Nachrichten überhaupt verschlüsselt werden – sogenanntes Client‑Side‑Scanning (CSS).
Warum die Kritik so laut ist
Bürgerrechtsorganisationen, IT‑Sicherheitsforscher und selbst EU‑Juristen warnen, dass die Chatkontrolle Grundrechte massiv verletzt.
Die wichtigsten Kritikpunkte:
Ende der Verschlüsselung:
Dienste wie Signal oder Proton könnten ihre Sicherheit nicht mehr garantieren und drohen, sich aus der EU zurückzuziehen.Totale Überwachung:
Jeder Bürger würde präventiv durchsucht – ohne Verdacht, ohne richterlichen Beschluss.Verstoß gegen Grundrechte:
Die Maßnahme widerspricht der EU‑Grundrechtecharta, insbesondere dem Recht auf Privatleben und Kommunikationsfreiheit.Fehleranfälligkeit:
Automatisierte Scans erzeugen hohe Fehlalarmraten, die unschuldige Menschen ins Visier bringen könnten.Gefährdung vertraulicher Berufe:
Anwälte, Ärzte, Journalisten und Therapeuten wären nicht mehr in der Lage, vertrauliche Kommunikation zu schützen.
Der Wendepunkt: Bürgerprotest stoppt das Gesetz
Im Sommer und Herbst 2025 erreichte der öffentliche Widerstand seinen Höhepunkt.
Unter dem Motto „Chatkontrolle STOPPEN!“ gingen europaweit Tausende auf die Straße.
Über 500 Wissenschaftler aus 34 Ländern veröffentlichten einen offenen Brief, in dem sie das Vorhaben als „technisch untauglich und verfassungswidrig“ bezeichneten.
Organisationen wie European Digital Rights (EDRi) und die Electronic Frontier Foundation (EFF) warnten vor einem „digitalen Dammbruch“.
Messenger‑Dienste wie Signal und Threema kündigten an, sich zurückzuziehen, sollte die Verordnung in dieser Form beschlossen werden.
Das Ergebnis:
Eine „Blockierende Minderheit“ im EU‑Rat – angeführt von Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Polen – verhinderte die nötige Mehrheit für den Entwurf.
Damit ist die Chatkontrolle vorerst gestoppt.
Politisches Patt in Brüssel
Laut European Digital Rights (EDRi) und TechRadar (Oktober 2025) steckt die Verordnung derzeit im EU‑Rat fest.
Die dänische Ratspräsidentschaft wollte den Entwurf noch im Oktober zur Abstimmung bringen, doch der Widerstand war zu groß.
„Das ist kein Sieg, sondern eine Atempause“, sagt die NGO Digitale Gesellschaft e.V.
„Die Kommission wird versuchen, die Vorlage in leicht veränderter Form wieder einzubringen.“
Tatsächlich ist für den 13.–14. Oktober 2025 eine Sitzung des Rates für Justiz und Inneres (JHA) geplant, bei der das Thema erneut auf die Tagesordnung kommen könnte.
Warum der Protest so wichtig bleibt
Die Zivilgesellschaft hat gezeigt, dass öffentlicher Druck wirkt – doch der Kampf ist nicht vorbei.
Die EU‑Institutionen könnten versuchen, die Chatkontrolle in abgeschwächter oder umbenannter Form wiederzubeleben.
Datenschützer fordern daher:
Transparenz über die Verhandlungen im Trilog zwischen Rat, Parlament und Kommission.
Echte Alternativen zur Massenüberwachung, etwa gezielte Ermittlungen mit richterlicher Kontrolle.
Verankerung von Verschlüsselungsschutz im EU‑Recht.
Fazit: Ein Etappensieg für digitale Freiheit
Die Entscheidung, die Chatkontrolle vorerst zu stoppen, ist ein Sieg für Demokratie und Grundrechte.
Sie zeigt, dass Bürgerprotest, wissenschaftliche Expertise und öffentlicher Druck in der EU Wirkung entfalten können.
Doch solange die Idee des Client‑Side‑Scannings auf dem Tisch bleibt, ist die Gefahr nicht gebannt.
Die Verteidigung der digitalen Privatsphäre bleibt eine Daueraufgabe – und jeder Klick, jede Petition, jede Stimme zählt.
FAQs zur EU‑Chatkontrolle
1. Ist die Chatkontrolle endgültig gestoppt?
Nein. Sie ist aktuell blockiert, aber nicht vom Tisch. Weitere Verhandlungen sind geplant.
2. Warum ist Client‑Side‑Scanning so gefährlich?
Weil es jede verschlüsselte Kommunikation kompromittiert – selbst bevor sie verschlüsselt wird.
3. Wer hat die Blockade verursacht?
Eine Gruppe von EU‑Mitgliedsstaaten, darunter Deutschland und die Niederlande, die sich klar gegen Massenüberwachung stellen.
4. Wann wird erneut abgestimmt?
Voraussichtlich im Oktober 2025 im Rat für Justiz und Inneres (JHA).
5. Was können Bürger tun?
Informiert bleiben, Abgeordnete kontaktieren, Petitionen unterstützen und Organisationen wie EDRi oder Digitale Gesellschaft e.V. stärken.
Wichtige Erkenntnisse
Die EU‑Chatkontrolle ist ein Versuch, private Kommunikation zu scannen – auch verschlüsselte.
Massiver Bürgerprotest hat die Abstimmung vorerst gestoppt.
Deutschland, Niederlande, Österreich und Polen bilden eine blockierende Minderheit.
Die Gefahr bleibt bestehen – öffentlicher Druck ist weiterhin entscheidend.
Der Fall zeigt: Digitale Rechte sind kein Selbstläufer, sondern müssen verteidigt werden.
Die moderne Einverdienerfamilie: Wie ein Einkommen im Ausland wieder für alle reicht
Früher reichte ein Einkommen für Haus, Auto und Familie. Heute arbeiten beide Eltern, während Schulden und Stress wachsen. Doch was, wenn das alte Modell wieder möglich wäre – nur an einem anderen Ort?
In den 1950er‑ und 1980er‑Jahren war es selbstverständlich: Ein Einkommen konnte eine Familie ernähren. Vater arbeitete, Mutter kümmerte sich um Kinder und Haushalt – und trotzdem blieb genug für Urlaub, Auto und ein Eigenheim.
Heute sieht die Realität anders aus: Zwei Einkommen sind Pflicht, Kredite drücken, Kitas kosten ein Vermögen, und die Zeit mit den Kindern schrumpft.
Der Traum vom Einverdienermodell scheint unerreichbar – zumindest, wenn man in München, Zürich oder Hamburg lebt.
Doch das Video erklärt: Es geht noch. Nur nicht dort, wo du gerade bist.
Der Schlüssel: Verdiene stark, lebe günstig
Der Sprecher bringt es auf den Punkt:
„Verdiene dort, wo die Kaufkraft entsteht. Lebe dort, wo sie weit reicht.“
Das ist der Kernhebel.
Die Lösung liegt nicht in noch mehr Arbeit, sondern in Geografie und Währung.
Wer sein Einkommen in einer starken Volkswirtschaft erzielt (z. B. DACH, UK oder USA), aber in einem Land mit niedrigen Lebenshaltungskosten lebt (z. B. Osteuropa, Lateinamerika oder Südostasien), kann den Traum vom Einverdienerleben realisieren – ohne Abstriche beim Lebensstandard.
Remote‑Arbeit macht es möglich
Seit der Pandemie ist Remote‑Work kein exotisches Konzept mehr, sondern Alltag.
Kunden in Frankfurt oder Zürich interessiert es nicht, wo du sitzt – sondern, ob du lieferst.
Wer zuverlässig arbeitet, Deadlines hält und Ergebnisse bringt, kann heute frei wählen, wo er lebt.
Damit beginnt der Weg zurück zur finanziellen und familiären Freiheit.
Beispiel:
Eine Familie zieht nach Krakau. Ein Elternteil betreibt eine kleine Agentur mit drei festen Kunden in Deutschland, der andere arbeitet stundenweise online.
Keine Kita‑Kosten, keine Pendelzeit, mehr gemeinsame Zeit – und plötzlich reicht ein Einkommen wieder aus.
Steuern, Sozialabgaben und der wahre Hebel
Ein oft unterschätzter Faktor ist die Steuerlast.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz verschwindet 40–55 % des Bruttoeinkommens in Steuern und Abgaben.
In Ländern wie Bulgarien, Rumänien, Zypern oder Thailand sieht es anders aus:
Flattax-Systeme mit 10–15 % Einkommensteuer
Geringe oder keine Sozialabgaben
Sonderregelungen für Expats
Das bedeutet: Selbst bei gleichem Einkommen bleibt deutlich mehr Netto.
So entsteht der finanzielle Spielraum, der das Einverdienermodell wieder möglich macht.
Kinder, Bildung und Alltag im Ausland
Viele Eltern fürchten, dass ein Umzug ins Ausland den Kindern schadet.
Doch das Gegenteil kann der Fall sein:
Bilinguale Schulen und internationale Programme sind oft günstiger als in Westeuropa.
Mehr Zeit mit den Eltern ersetzt teure Betreuung.
Kinder profitieren von neuen Kulturen und Sprachen.
Der Sprecher sagt treffend:
„Du brauchst keinen Elitecampus. Du brauchst Stabilität, Nähe, Zeit.“
Der Weg dorthin: Planung statt Träumerei
Niemand zieht über Nacht um.
Der Aufbau eines ortsunabhängigen Einkommens dauert 6–12 Monate.
Empfohlen wird:
Zeit freikaufen – Routinen auslagern (Haushalt, Büroarbeit).
Remote‑Einnahmen aufbauen – z. B. Agentur, Beratung, Produktgeschäft.
Testlauf machen – zwei Monate in Portugal, Kroatien oder Polen.
Steuerstrategie klären – legal, planbar, langfristig.
So entsteht Schritt für Schritt ein nachhaltiges Modell, das Freiheit und Stabilität vereint.
Fazit: Freiheit ist kein Zufall
Das Einverdienermodell ist kein Relikt vergangener Zeiten – es ist eine Frage der Strategie.
Wer bereit ist, Gewohnheiten zu hinterfragen, kann sich aus dem Hamsterrad befreien.
Nicht durch mehr Konsum, sondern durch klare Entscheidungen:
Wo du arbeitest.
Wo du lebst.
Und wofür du deine Zeit einsetzt.
FAQs zum modernen Einverdienermodell
1. Funktioniert das Einverdienermodell heute wirklich noch?
Ja – wenn du dein Einkommen in einer starken Währung erzielst und in einem Land mit niedrigen Lebenshaltungskosten lebst.
2. Welche Länder eignen sich besonders?
Beliebte Ziele sind Polen, Georgien, Thailand, Zypern, Mexiko oder Paraguay – je nach Lebensstil und Steuerstrategie.
3. Wie finde ich ortsunabhängige Arbeit?
Über Remote‑Agenturen, Freelancer‑Plattformen oder durch den Aufbau eigener Dienstleistungen (z. B. Marketing, Design, Beratung).
4. Was ist mit der Schulbildung der Kinder?
Viele Expats nutzen bilinguale Schulen, Homeschooling‑Programme oder lokale Privatschulen mit internationalem Fokus.
5. Wie lange dauert der Umstieg realistisch?
Mit Planung und Fokus etwa 6–12 Monate, bis Einkommen und Standort stabil laufen.
🌍 Wichtige Erkenntnisse: Der Weg zurück zur Freiheit
Ein Einkommen kann wieder reichen, wenn du global denkst.
Remote‑Arbeit ist der Gamechanger – nicht der Traumjob vor Ort.
Steuern und Lebenshaltungskosten sind die größten Hebel.
Freiheit entsteht durch Strategie, nicht durch Zufall.
Familien profitieren doppelt: mehr Zeit, weniger Druck, höherer Lebensstandard.
Die große Enteignung: Der SPD-Angriff auf dein Erbe, dein Haus & dein Vermögen
Die SPD will Reiche und Erben stärker zur Kasse bitten – durch höhere Steuern und niedrigere Freibeträge. Doch was bedeutet das für dich konkret? Dieser Artikel erklärt, welche Änderungen drohen, warum Deutschland trotz Rekordeinnahmen mehr Geld fordert und wie du dein Vermögen rechtzeitig schützen kannst.
Deutschland steckt in einer wirtschaftlich angespannten Lage:
Seit Jahren kaum Wachstum, seit drei Jahren Rezession – und trotzdem steigen Staatsausgaben weiter.
Anstatt zu sparen, fordert die SPD nun weitere Steuererhöhungen, vor allem für wohlhabende Bürger und Erben.
Kritiker nennen das „schamlos“, weil der Staat trotz Rekordeinnahmen und Rekordschulden immer noch mehr Geld verlangt.
🎥 Zum Video auf YouTube ansehen
Was die SPD konkret plant
Die SPD möchte:
Steuern für hohe Einkommen weiter anheben,
Erbschafts‑ und Schenkungssteuer verschärfen,
und die Freibeträge deutlich reduzieren.
Das bedeutet:
Selbst wer kein Millionär ist, könnte künftig stärker belastet werden – etwa beim Vererben oder Verschenken von Immobilien, Aktien oder Unternehmensanteilen.
Warum das viele Bürger trifft
In Deutschland gelten aktuell folgende Freibeträge bei der Erbschaftssteuer:
500.000 € für Ehepartner,
400.000 € für Kinder,
geringere Beträge für Enkel, Geschwister oder Freunde.
Diese Freibeträge sollen laut SPD‑Ideen gesenkt werden.
Das trifft vor allem Familien, die Immobilien oder Firmenbesitz weitergeben wollen – also Werte, auf die bereits mehrfach Steuern gezahlt wurden.
Doppelt und dreifach besteuert
Das Video erklärt anschaulich, wie stark Vermögen in Deutschland bereits belastet ist:
Unternehmen zahlen rund 30 % Körperschaft‑ und Gewerbesteuer.
Ausschüttungen an Gesellschafter werden erneut mit 25 % Abgeltungssteuer belegt.
Vererbst oder verschenkst du das Geld, greift erneut die Erbschafts‑ oder Schenkungssteuer.
So wird dasselbe Vermögen mehrfach besteuert – ein Hauptargument gegen weitere Verschärfungen.
Internationaler Vergleich: Deutschland ist kein Steuerparadies
Die SPD begründet ihre Pläne oft mit „internationaler Fairness“.
Doch das Video zeigt: In vielen Ländern sind Erbschafts‑ und Schenkungssteuern deutlich niedriger oder gar nicht existent.
Beispiele:
Schweiz: keine Erbschaftssteuer auf Bundesebene; viele Kantone befreien Ehepartner und Kinder komplett.
USA: Freibetrag über 10 Millionen USD.
Italien & Portugal: kaum oder keine Erbschaftssteuer.
Großbritannien: unbegrenzte steuerfreie Übertragung an Ehepartner.
Im Vergleich dazu wirkt das deutsche System bereits heute streng – und eine weitere Verschärfung würde den Standort noch unattraktiver machen.
Folgen für den Mittelstand
Besonders betroffen wären Familienunternehmen.
Wenn Betriebsvermögen zu stark besteuert wird, müssen Erben möglicherweise Teile des Unternehmens verkaufen, nur um die Steuer zu bezahlen.
Das gefährdet Arbeitsplätze und öffnet Tür und Tor für ausländische Investoren, die deutsche Firmen günstig übernehmen könnten.
Warum der Staat trotzdem nicht spart
Das Video kritisiert, dass der Staat trotz Rekordeinnahmen nicht bereit ist, Ausgaben zu senken.
Stattdessen wird immer mehr Geld in Sozialleistungen und Entwicklungshilfe gesteckt – teils sogar in Länder wie China oder Namibia, wo deutsche Gelder indirekt wieder in chinesische Projekte fließen.
Der Autor fordert:
„Bevor man Bürger und Unternehmer weiter belastet, sollte der Staat endlich selbst sparen.“
Wie du dich schützen kannst
Wer hohe Vermögenswerte besitzt, sollte sich frühzeitig mit Steuer‑ und Nachfolgeplanung beschäftigen.
Mögliche Strategien:
Schenkungen zu Lebzeiten innerhalb der Freibeträge
Familienstiftungen oder Holdingstrukturen
Auswanderung in Länder mit günstigeren Steuerregeln
Das Video weist darauf hin, dass es regelmäßig Seminare und Reisen in potenzielle Auswanderungsländer gibt – etwa Irland, Malta, Schweiz, Dubai oder Sansibar – um sich dort über steuerliche Rahmenbedingungen zu informieren.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Was genau will die SPD ändern?
Die SPD plant, Freibeträge bei Erbschafts‑ und Schenkungssteuer zu senken und hohe Einkommen stärker zu besteuern.
2. Warum ist das umstritten?
Weil Vermögen in Deutschland bereits mehrfach versteuert wird.
Viele sehen darin eine doppelte oder dreifache Belastung.
3. Welche Länder haben keine Erbschaftssteuer?
Beispielsweise die Schweiz (in vielen Kantonen), Portugal, Italien und teilweise die USA.
4. Trifft das nur Reiche?
Nein. Auch Familien mit Immobilien oder kleineren Betrieben können betroffen sein, wenn die Freibeträge sinken.
5. Was kann man tun, um sich zu schützen?
Frühzeitig planen: Schenkungen, Stiftungen, internationale Beratung oder – für manche – ein Wohnsitzwechsel ins Ausland.
Fazit: Reform oder Auswanderung?
Deutschland steht vor einem Wendepunkt.
Anstatt zu sparen, setzt die Politik auf höhere Steuern – und riskiert damit, dass immer mehr Leistungsträger das Land verlassen.
Wer sein Vermögen schützen will, sollte jetzt handeln, sich informieren und rechtzeitig Strukturen schaffen, bevor neue Gesetze greifen.
Warum ein zweiter Pass deine Freiheit retten kann!
In einer Welt voller Unsicherheiten wird der Besitz eines zweiten Passes immer wichtiger. Die Zweitpass Masterclass zeigt, wie du mit einer zweiten Staatsbürgerschaft mehr Freiheit, Schutz und finanzielle Unabhängigkeit gewinnst – und warum ein Plan B heute kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist.
Politische Spannungen, wirtschaftliche Krisen und zunehmende staatliche Kontrolle führen dazu, dass viele Menschen sich fragen:
Wie kann ich meine Freiheit und die Sicherheit meiner Familie langfristig schützen?
Die Antwort vieler Experten lautet: Ein Zweitpass.
Er ist der Schlüssel zu mehr Mobilität, Souveränität und Flexibilität – und kann im Ernstfall über deine Handlungsfreiheit entscheiden.
Was ist die Zweitpass Masterclass?
Die Zweitpass Masterclass ist ein exklusives Programm, das dir zeigt, wie du Schritt für Schritt zu einer zweiten Staatsbürgerschaft gelangst.
Du lernst, welche Länder attraktive Einbürgerungs‑, Investitions‑ oder Abstammungsprogramme anbieten – und wie du sie legal und effizient nutzt.
Die Masterclass richtet sich an Unternehmer, Investoren, digitale Nomaden und Familien, die sich gegen politische oder wirtschaftliche Risiken absichern wollen.
Warum ein Zweitpass ein echter Plan B ist
Ein zweiter Reisepass ist weit mehr als ein Reisedokument – er ist ein Sicherheitsnetz.
In Zeiten von Grenzschließungen, Wehrpflicht oder digitaler Überwachung kann er dir Freiraum und Schutz bieten.
Ein Zweitpass ermöglicht dir:
Unabhängigkeit von nationalen Einschränkungen
Zugang zu besseren Bildungssystemen und Gesundheitseinrichtungen
Schutz deines Vermögens durch internationale Diversifizierung
Reisefreiheit in Krisenzeiten
Vier Wege zur zweiten Staatsbürgerschaft
In der Masterclass werden die vier wichtigsten Wege zu einem Zweitpass vorgestellt:
Abstammung (Citizenship by Descent)
Wenn du Vorfahren aus bestimmten Ländern hast, kannst du oft automatisch Anspruch auf deren Staatsbürgerschaft erheben.Investition (Citizenship by Investment)
Durch Investitionen in Immobilien oder Wirtschaftsfonds kannst du in einigen Ländern innerhalb weniger Monate eine Staatsbürgerschaft erwerben.Einbürgerung (Naturalization)
Wer mehrere Jahre legal in einem Land lebt, kann sich einbürgern lassen – oft mit verkürzten Fristen bei besonderen Beiträgen.Wohnsitzprogramme (Golden Visa & Residency)
Dauerhafte Aufenthaltsrechte mit Option auf spätere Staatsbürgerschaft – ideal für Unternehmer und Investoren.
Was du in der Masterclass lernst
Die besten Länderprogramme für 2025 (z. B. Karibik, Europa, Südamerika)
Wie du rechtssicher und steueroptimiert vorgehst
Welche Dokumente du brauchst und wie du sie vorbereitest
Wie du dein Vermögen international schützt
Praxisbeispiele erfolgreicher Teilnehmer
Das Ziel: Dir einen konkreten, umsetzbaren Plan B an die Hand zu geben.
Exklusivität und persönliche Betreuung
Die Zweitpass Masterclass ist kein Massen‑Webinar.
Sie richtet sich an eine kleine, exklusive Gruppe, die direkt mit den Experten interagiert.
Teilnehmer erhalten:
Zugang zu Live‑Fragerunden
Persönliche Beratung und Strategiegespräche
Networking mit Gleichgesinnten
Die Möglichkeit, kostenlos einen Partner oder Geschäftspartner mitzubringen
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Warum sollte ich einen zweiten Pass haben?
Ein Zweitpass bietet Sicherheit, Mobilität und Unabhängigkeit.
Er schützt dich vor politischen Risiken, Reisebeschränkungen und wirtschaftlicher Instabilität.
2. Ist es legal, mehrere Staatsbürgerschaften zu besitzen?
Ja, in vielen Ländern ist doppelte Staatsbürgerschaft erlaubt.
Die Masterclass erklärt genau, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für dich gelten.
3. Wie lange dauert der Erwerb einer zweiten Staatsbürgerschaft?
Das hängt vom gewählten Programm ab.
Einige Investitionsprogramme dauern nur 3–6 Monate, andere Einbürgerungsverfahren mehrere Jahre.
4. Welche Länder bieten 2025 attraktive Programme an?
Zu den beliebtesten zählen:
Karibikstaaten (z. B. St. Kitts & Nevis, Dominica)
Portugal, Spanien, Griechenland (Golden Visa)
Paraguay, Uruguay, Panama (Einwanderungsprogramme)
5. Was kostet ein Zweitpass?
Die Kosten variieren stark:
Investitionsprogramme starten bei ca. 100.000 USD
Abstammungsbasierte oder Einbürgerungswege sind oft günstiger, erfordern aber mehr Zeit und Nachweise.
Fazit: Freiheit ist planbar
In einer Welt, die immer unsicherer wird, ist ein Zweitpass kein Luxus, sondern eine strategische Lebensentscheidung.
Er gibt dir die Möglichkeit, dein Leben und dein Vermögen unabhängig von staatlichen oder digitalen Einschränkungen zu gestalten.
Die Zweitpass Masterclass zeigt dir, wie du diesen Schritt professionell, legal und selbstbestimmt gehst – damit du im entscheidenden Moment frei entscheiden kannst, wo und wie du leben möchtest.
DER KRIEG UM DIE WAHRHEIT: Wie Wikipedia heimlich deine Realität manipuliert
Wikipedia wurde einst als utopisches Projekt des gemeinsamen Wissens gegründet – doch im Laufe der Zeit ist es zu einem der mächtigsten Hüter der Wahrheit geworden. Dieser Artikel untersucht, wie die größte Enzyklopädie der Welt unser kollektives Gedächtnis formt, die öffentliche Wahrnehmung beeinflusst und warum ihre Struktur mehr Transparenz und Reformen braucht.
Wikipedia begann im Jahr 2001 als revolutionäre Idee – eine freie, gemeinschaftlich erstellte Enzyklopädie, aufgebaut von den Menschen für die Menschen.
Doch zwei Jahrzehnte später hat sie sich zu einer globalen Autorität entwickelt, die definiert, was Milliarden von Menschen als wahr ansehen.
Ihr Einfluss reicht weit über Suchergebnisse hinaus – Wikipedia prägt Bildung, Journalismus und sogar künstliche Intelligenz.
Von der Utopie zum Torwächter
Die Gründer von Wikipedia, Larry Sanger und Jimmy Wales, hatten eine offene Plattform im Sinn, die auf Neutralität und Zusammenarbeit basiert.
Zu den frühen Grundsätzen gehörten: keine eigene Forschung, neutraler Standpunkt und Überprüfbarkeit.
Doch mit dem Wachstum des Projekts verschob sich dieses Ideal hin zu einem stärker zentralisierten Modell der Kontrolle.
Heute stützen sich Google, Siri und viele KI‑Systeme stark auf Wikipedia‑Daten. Dadurch ist die Plattform zu einem globalen Schiedsrichter der Wahrheit geworden – einer Quelle, die das kollektive Gedächtnis der Welt prägt.
Der Verlust der Neutralität
Ursprünglich wollte Wikipedia alle relevanten Standpunkte abbilden.
Mit der Zeit änderte sich dies zu „was verlässliche Quellen sagen“.
Doch „verlässlich“ bedeutet heute meist: westliche Mainstream‑Medien und akademische Institutionen.
Dadurch werden alternative, konservative oder nicht‑westliche Perspektiven oft marginalisiert oder ganz ausgeschlossen.
Das führt dazu, dass kontroverse Themen – von Geopolitik bis Medizin – häufig durch eine einseitige ideologische Linse dargestellt werden.
Sobald ein redaktioneller Konsens erreicht ist, werden abweichende Änderungen meist schnell rückgängig gemacht.
Macht ohne Verantwortung
Wikipedia wird theoretisch dezentral verwaltet, ist in der Praxis jedoch stark konzentriert.
Eine kleine Gruppe anonymer Administratoren und Schiedsrichter besitzt die Macht, Seiten zu sperren, Benutzer zu bannen und den „Konsens“ zu definieren.
Die Wikimedia Foundation, die Wikipedia betreibt, ist rechtlich durch Section 230 geschützt – was es fast unmöglich macht, bei Rufschädigung rechtlich vorzugehen.
So agiert Wikipedia als unverantwortliche Informationsautorität, die globale Narrative beeinflusst, ohne einer echten Aufsicht zu unterliegen.
Beispiele für Verzerrung
Mehrere Fälle zeigen, wie das redaktionelle System von Wikipedia die Realität verzerren kann:
Autoren wie Philip Roth oder Journalist John Seigenthaler konnten falsche Informationen über sich selbst nicht korrigieren.
Regierungsstellen und PR‑Agenturen wurden dabei ertappt, Wikipedia von offiziellen IP‑Adressen aus zu bearbeiten.
Biografien öffentlicher Personen beginnen oft mit ideologischen Etiketten („Verschwörungstheoretiker“, „rechtsgerichtet“ usw.), bevor Fakten genannt werden.
Diese Beispiele zeigen, wie leicht sich Narrative formen lassen – und wie schwer es ist, eine digitale Identität zurückzuerlangen, wenn sie einmal verzerrt wurde.
Der Ruf nach Reformen
Wikipedia‑Mitgründer Larry Sanger zählt heute zu den schärfsten Kritikern des Projekts.
Er argumentiert, dass die Plattform ihre Neutralität verloren hat, und fordert grundlegende Reformen:
Das Ende der „Konsens‑Illusion“ – Entscheidungen sollen transparent getroffen werden.
Mehrere konkurrierende Artikel zu kontroversen Themen zulassen.
Quellen kontextabhängig bewerten statt pauschale „Zuverlässigkeitslisten“.
Mehr Rechenschaftspflicht und Transparenz für Administratoren.
Diese Reformen seien notwendig, um Vertrauen und Pluralismus in der einflussreichsten Wissensplattform der Welt wiederherzustellen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Warum gilt Wikipedia als so einflussreich?
Wikipedia erscheint bei den meisten Google‑Suchanfragen ganz oben und liefert Informationen an digitale Assistenten und KI‑Systeme.
Seine Inhalte prägen, wie Milliarden von Menschen Geschichte, Wissenschaft und aktuelle Ereignisse verstehen.
2. Ist Wikipedia wirklich neutral?
Neutralität war eines der Gründungsprinzipien von Wikipedia, doch mit der Zeit hat sich eine deutliche redaktionelle Voreingenommenheit entwickelt.
Die Plattform bevorzugt oft westliche Mainstream‑Quellen und schränkt alternative oder Minderheiten‑Perspektiven ein.
3. Wer kontrolliert die Inhalte von Wikipedia?
Wikipedia wird zwar von Freiwilligen bearbeitet, doch eine kleine Gruppe von Administratoren und Schiedsrichtern hat das letzte Wort bei Streitfällen.
Die Wikimedia Foundation stellt die Infrastruktur bereit, greift aber redaktionell nicht direkt ein.
4. Können Personen falsche Informationen über sich selbst korrigieren?
Theoretisch ja – praktisch ist es jedoch schwierig.
Änderungen, die nicht mit „verlässlichen Quellen“ übereinstimmen, werden oft rückgängig gemacht, selbst wenn sie vom Betroffenen selbst stammen.
5. Welche Reformen werden vorgeschlagen?
Larry Sanger schlägt vor, mehrere Perspektiven pro Thema zuzulassen, Entscheidungsprozesse transparent zu machen und Quellen kontextabhängig zu bewerten, um systemische Verzerrungen zu verringern.
Fazit: Die Notwendigkeit von Transparenz
Wikipedia bleibt eine außergewöhnliche Errungenschaft – eine lebendige Enzyklopädie, die Wissen demokratisiert hat.
Doch mit wachsender Macht steigt auch die Verantwortung.
Mehr Transparenz, Rechenschaft und Vielfalt der Perspektiven sind entscheidend, um die Integrität unseres kollektiven Gedächtnisses zu bewahren.
Denn wer die Informationsquellen kontrolliert, kontrolliert letztlich auch das, was die Welt für wahr hält.
Der beste Plan B in der EU? Maltas unschlagbare Vorteile für Unternehmer
Malta gilt als einer der attraktivsten Steuerstandorte Europas. Unternehmer, Freiberufler und Investoren profitieren von niedrigen Steuern, EU‑Mitgliedschaft und mediterranem Lebensstil. Erfahre, wie du den 5 %-Steuersatz nutzt, eine Firma gründest und welche Fallstricke du vermeiden solltest.
Malta hat sich in den letzten Jahren zu einem der spannendsten Standorte für Unternehmer und Investoren entwickelt, die Europa steuerlich optimiert nutzen möchten.
Der Inselstaat bietet:
einen effektiven Körperschaftsteuersatz von nur 5 %,
volle EU‑Mitgliedschaft,
politisch stabile Rahmenbedingungen,
und ein angenehmes Klima mit hoher Lebensqualität.
Viele Deutsche, Österreicher und Schweizer ziehen Malta in Betracht, um dort ihren Wohnsitz oder ihre Firma anzusiedeln – und zwar legal und transparent.
Der 5 %-Steuersatz in Malta – so funktioniert er
Offiziell beträgt die Körperschaftsteuer in Malta 35 %, doch durch ein Refund‑System können Anteilseigner (Shareholder) 6/7 der gezahlten Steuer zurückfordern.
Das ergibt einen effektiven Steuersatz von rund 5 % – vorausgesetzt, die Struktur ist korrekt aufgebaut.
Typischerweise funktioniert das so:
Du gründest eine Limited (Ltd.) in Malta.
Diese Ltd. erzielt Gewinne aus internationalen Geschäften.
Nach der Steuerzahlung beantragst du als Anteilseigner die Rückerstattung.
Das Geld wird dir innerhalb weniger Wochen zurückgezahlt.
Wichtig: Die Struktur muss rechtlich sauber und wirtschaftlich begründet sein. Ein reiner „Briefkasten“ funktioniert nicht mehr.
Der Non‑Dom‑Status: Leben in Malta mit steuerlicher Flexibilität
Als Non‑Domiciled Resident (Non‑Dom) zahlst du in Malta keine Steuern auf Auslandseinkünfte, solange du sie nicht nach Malta überweist.
Das bedeutet:
Einkünfte aus Dividenden, Zinsen oder Krypto bleiben steuerfrei,
nur Einkommen, das nach Malta fließt, wird besteuert.
Dieser Status ist ideal für Unternehmer, Investoren oder digitale Nomaden, die Einkünfte aus verschiedenen Ländern erzielen.
Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Auswandern?
Viele wählen den Jahreswechsel, um steuerlich sauber auszusteigen.
Doch laut dem Experten aus dem Video spielt der Zeitpunkt keine entscheidende Rolle:
„Deine unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland endet, wenn du deinen Wohnsitz aufgibst – egal ob im Januar oder im Juli.“
Allerdings musst du bei einem Umzug während des Jahres noch eine Steuererklärung für das gesamte Jahr einreichen.
Wer das vermeiden will, plant den Wegzug zum Jahresende.
Herausforderungen und häufige Fragen
Natürlich gibt es auch Bedenken:
Malta ist klein – kann man dort wirklich dauerhaft leben?
Wie steht es um Schulen, Familie und Alltag?
Ist Malta als EU‑Mitglied wirklich sicher vor neuen Regulierungen (z. B. Krypto‑Regeln, digitaler Euro)?
Der Experte betont:
„Malta ist zwar EU‑Mitglied, aber durch seine Größe sehr flexibel. Das Land denkt unternehmerisch – nicht bürokratisch.“
Seminar in Zürich: Alles über Malta, Steuern & Wegzug
Im Video wird ein zweitägiges Intensiv‑Seminar in Zürich angekündigt, das sich an Unternehmer, Freiberufler und Investoren richtet, die ernsthaft über einen Wegzug nach Malta nachdenken.
Dort werden im Detail behandelt:
der Non‑Dom‑Status,
der 5 %-Steuersatz,
Wegzugsbesteuerung (Deutschland, Österreich, Schweiz),
sowie rechtliche und familiäre Aspekte.
Teilnehmer, die über das Unternehmen des Referenten eine Firma in Malta gründen, erhalten die Seminarteilnahme kostenlos.
Fazit: Malta – Europas unterschätztes Steuerparadies
Malta bietet eine seltene Kombination aus EU‑Sicherheit, niedriger Steuerbelastung und hoher Lebensqualität.
Wer strategisch plant, kann dort legal und nachhaltig eine steueroptimierte Struktur aufbauen – ohne in Grauzonen zu geraten.
Wie der Experte sagt:
„Malta ist klein, aber wirtschaftlich stark. Wer hier richtig aufsetzt, kann langfristig profitieren.“
FAQ: Auswandern nach Malta
1. Wie hoch ist die Steuer in Malta wirklich?
Durch das Refund‑System liegt die effektive Steuerbelastung für Unternehmen bei rund 5 %.
2. Was ist der Non‑Dom‑Status?
Er erlaubt dir, Auslandseinkünfte steuerfrei zu halten, solange du sie nicht nach Malta überweist.
3. Kann ich mit Familie nach Malta ziehen?
Ja, Malta bietet internationale Schulen, gute medizinische Versorgung und ein sicheres Umfeld.
4. Ist Malta auch für Krypto‑Investoren interessant?
Ja, Malta gilt als krypto‑freundlich und hat klare Regulierungen unter der EU‑MiCA‑Verordnung.
5. Wie kann ich starten?
Am besten mit einer individuellen Beratung oder durch Teilnahme am Seminar in Zürich, wo alle steuerlichen und rechtlichen Fragen geklärt werden.
Dein Weg nach Malta beginnt jetzt
Wenn du Unternehmer, Freiberufler oder Investor bist und überlegst, Europa steuerlich effizient zu nutzen, ist Malta eine der besten Optionen.
Informiere dich über den Non‑Dom‑Status, die 5 %-Regelung und sichere dir deinen Platz beim nächsten Malta‑Seminar in Zürich.
👉 Starte jetzt – und lege den Grundstein für deine steuerfreie Zukunft auf Malta.
DIE GRÖSSTE LÜGE DEINES LEBENS: "Ich habe keine Zeit"
Die meisten Menschen sagen, sie hätten keine Zeit – doch das ist die größte Lüge. Wer lernt, seine Stunden bewusst einzusetzen, kann Wohlstand, Freiheit und Selbstbestimmung aufbauen. Erfahre, warum Zeit der wahre Rohstoff des Lebens ist und wie du sie strategisch nutzt, um dein Traumleben zu erschaffen.Stell dir vor, du sitzt in zehn Jahren an einem Strand auf Mauritius. Die Sonne versinkt im Meer, ein Glas Rum in der Hand, und du denkst: Ich habe es geschafft.
Nicht, weil du der Klügste warst oder weil dir jemand Startkapital geschenkt hat – sondern, weil du verstanden hast, dass Zeit der wichtigste Rohstoff deines Lebens ist.
Es war nicht das Geld, das dich frei gemacht hat, sondern die Art, wie du deine Stunden eingesetzt hast.
Die große Lüge: „Ich habe keine Zeit“
Viele Menschen erzählen sich selbst eine Geschichte:
„Ich habe keine Zeit, ein Business aufzubauen. Keine Zeit, Trading zu lernen. Keine Zeit, meine Situation zu verändern.“
Doch dieselben Menschen verbringen Stunden damit, Urlaube zu planen, Serien zu schauen oder Möbel zu bauen, die sie günstiger hätten kaufen können.
Das Problem ist nicht fehlende Zeit – es sind falsche Prioritäten.
Der Autor Stephen Covey sagte einmal:
„Der Schlüssel liegt nicht darin, das zu priorisieren, was auf deinem Terminplan steht, sondern deine wirklichen Prioritäten einzuplanen.“
Wenn du das nicht tust, frisst dein Leben sich selbst auf. Du bist beschäftigt, aber nicht produktiv. Müde, aber nicht weiter.
Wie du Zeit zurückkaufst
All die kleinen Aufgaben – Kochen, Putzen, Einkaufen, E-Mails, Gartenarbeit – halten dich beschäftigt, aber sie bringen dich keinen Schritt näher an Freiheit oder Wohlstand.
Was wäre, wenn du all das auslagern könntest?
Haushaltshilfe, Gärtner, virtuelle Assistenz – für rund 1.200 € im Monat kannst du dir etwa 80 Stunden Zeit zurückkaufen.
Das klingt viel, ist aber nichts im Vergleich zu dem, was du dadurch gewinnst:
80 Stunden pro Monat = 960 Stunden im Jahr
Das entspricht vier zusätzlichen Monaten, die nur dir gehören
Vier Monate, in denen du lernen, aufbauen und erschaffen kannst.
Der Unternehmer Tim Ferriss schrieb in Die 4‑Stunden‑Woche:
„Gewinnen kannst du nur, wenn du konsequent aufhörst mit Dingen, die keinen Wert bringen.“
Zeit ist Kapital, kein Luxus
Viele denken, Outsourcing sei Luxus. In Wahrheit ist es eine Investition in dich selbst.
Wenn du deine Zeit in neue Fähigkeiten, Business‑Aufbau oder Investments steckst, multiplizierst du deinen Wert.
Ein Beispiel:
Statt selbst zu putzen, nutzt du die Zeit, um Kunden zu gewinnen, ein digitales Produkt zu entwickeln oder dein Depot zu optimieren.
Diese Stunden bringen dir langfristig mehr Einkommen und mehr Freiheit.
Opfer bringen – und gewinnen
Freiheit kostet Opfer.
Die meisten erfolgreichen Menschen haben eine Phase, in der sie verzichten: keine teuren Urlaube, keine neuen Autos, keine Partys – nur Fokus.
Wie Gary Vaynerchuk sagt:
„Die meisten Menschen verlieren, weil sie heute Luxus wollen und nicht bereit sind, zehn Jahre zu ackern.“
Wenn du bereit bist, zehn Jahre lang klug zu investieren – in Zeit, Wissen und Disziplin – wirst du in zehn Jahren da sein, wo andere noch träumen.
Vom Opfer zum Gestalter
Am Ende ist es einfach:
Du kannst sagen, „Ich habe keine Zeit“, oder du entscheidest, Zeit zu kaufen, um sie sinnvoll zu nutzen.
Investiere 1.200 €, gewinne 80 Stunden, nutze sie produktiv – und dein Einkommen wächst.
Dein Leben verändert sich, dein Traum rückt näher.
Stell dir vor, du packst in fünf Jahren deine Koffer – nicht als Tourist, sondern als freier Mensch mit Einkommen, Struktur und Vermögen.
Und du weißt: Alles begann mit der Entscheidung, deine Zeit nicht länger zu verschwenden.
Fazit: Zeit ist Freiheit
Zeit ist kein Konsumgut – sie ist dein Kapital.
Wer sie bewusst einsetzt, erschafft Unabhängigkeit.
Wer sie verschwendet, bleibt gefangen.
Die Frage ist nicht, ob du genug Zeit hast.
Die Frage ist: Wofür nutzt du sie?
FAQ: Zeit, Freiheit und Fokus
1. Warum ist Zeit wichtiger als Geld?
Geld kann man zurückverdienen – Zeit nicht. Jede Stunde, die vergeht, ist unwiederbringlich.
2. Wie kann ich Zeit „kaufen“?
Durch Outsourcing: Gib Aufgaben ab, die dich aufhalten, und nutze die gewonnene Zeit produktiv.
3. Ist das nicht teuer?
Nein. Wenn du deine Zeit nutzt, um Einkommen zu schaffen, ist es eine Investition, kein Kostenpunkt.
4. Wie beginne ich?
Analysiere, welche Tätigkeiten dich täglich Zeit kosten, und gib die ersten 5–10 Stunden pro Woche ab.
5. Was ist das Ziel?
Finanzielle und persönliche Freiheit – ein Leben, in dem du deine Zeit selbst bestimmst.
Werde Gestalter deiner Zeit
Wenn du Unternehmer, Freiberufler oder Investor bist und den Schritt in ein freieres Leben planst, beginne heute.
Investiere in dich selbst, in deine Zeit und in deine Zukunft.
Denn Freiheit beginnt mit einer Entscheidung: Deine Zeit gehört dir.
"SCHÜTZE DICH VOR DEUTSCHEN...": Die Betrugsmasche in der Dubai-Community
Viele Deutsche zieht es nach Dubai – auf der Suche nach Sonne, Freiheit und niedrigen Steuern. Doch die größte Gefahr lauert nicht bei Behörden oder Gesetzen, sondern oft bei den eigenen Landsleuten. Immer mehr Auswanderer berichten von Betrug, falschen Geschäftspartnern und leeren Versprechen. Dieser Artikel zeigt dir, warum gerade Deutsche in Dubai besonders vorsichtig sein müssen, wie du seriöse Kontakte erkennst und dich effektiv vor finanziellen und rechtlichen Fallen schützt.
Ein Umzug in ein neues Land ist ein großer Schritt. Für viele Deutsche bedeutet Dubai ein neues Leben – oft mit mehr finanzieller und persönlicher Freiheit.
Doch ein altes Sprichwort warnt:
„Fürchte dich vor Sturm und Wind – und vor Deutschen, die im Ausland sind.“
Gerade in Dubai trifft das besonders zu. Viele stellen dort fest, dass die größten Gefahren nicht von den Einheimischen ausgehen, sondern oft von den eigenen Landsleuten.
Dubai zieht Menschen aller Art an – darunter leider auch solche, die andere ausnutzen wollen.
Dieser Leitfaden zeigt dir, welche Risiken es gibt und wie du dich davor schützen kannst.
Warum Deutsche in Dubai auf Betrügereien hereinfallen
Dubai zieht viele Menschen an, die einen schnellen Erfolg oder einen Neuanfang suchen.
Das schafft ein Umfeld, in dem einige versuchen, andere übers Ohr zu hauen.
Im Gegensatz zu britischen Expats, die sich durch die gemeinsame Sprache leichter vernetzen, haben viele Deutsche sprachliche Hürden.
Das führt oft dazu, dass sie gezielt Kontakt zu anderen Deutschen suchen – aus Vertrauen und Vertrautheit.
Leider ist dieses Vertrauen manchmal fehl am Platz.
Das Problem ist nicht neu – und nicht auf Dubai beschränkt.
Auch in Ländern wie Paraguay haben Deutsche schon viel Geld an Landsleute verloren, die sie betrogen haben.
Doch in Dubai ist das Phänomen besonders ausgeprägt.
Soziale Medien zeichnen oft ein Traumbild von Dubai – als Land unbegrenzter Möglichkeiten, wo man an jeder Ecke Millionäre trifft.
Diese Geschichten wecken falsche Hoffnungen auf schnellen Reichtum.
Dadurch werden viele Neuankömmlinge leichtgläubig und anfällig für unlautere Angebote.
Viele kommen mit der Erwartung, schnell große Geschäfte zu machen oder reiche Kontakte zu knüpfen.
Sie hören von „sofortigem Erfolg“ und „gewaltigen Renditen“.
Diese Denkweise macht sie blind für Warnsignale.
Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.
Bodenständigkeit und gesunder Menschenverstand sind dein bester Schutz vor solchen Fallen.
Echte Geschichten von Täuschung
Geschichten über Betrügereien unter Deutschen in Dubai gibt es viele.
Sie zeigen, wie schnell man Opfer werden kann, wenn man seine Vorsicht verliert.
Die Betrüger wirken oft seriös und erfolgreich, was sie umso gefährlicher macht.
Ein häufiger Trick: falsche Geschäftspartner.
Diese Personen behaupten, große Projekte zu starten – etwa im Gesundheitsbereich – und versprechen hohe Gewinne.
Ein deutscher IT‑Freelancer in Dubai, der gut verdiente, traf auf so einen „Partner“.
Dieser bat um eine Investition mit angeblich sicheren Renditen.
Zum Glück ließ der Freelancer den Fall prüfen – und stellte fest:
Der Mann nutzte einen falschen Namen,
war in Deutschland insolvent,
und hatte dort bereits mehrere Menschen betrogen.
Er war einfach nach Dubai gezogen, hatte sich einen neuen Namen (vermutlich den Mädchennamen seiner Mutter) zugelegt – und machte weiter wie zuvor.
Ein anderes Beispiel: ein angeblicher „Berater“, der behauptete, an der Harvard University studiert zu haben und Zugang zu Kapital zu bieten.
Bei näherer Prüfung stellte sich heraus:
Sein „Harvard‑Studium“ war nur ein kurzer Onlinekurs.
Seine glänzende Außendarstellung diente dazu, ein zweifelhaftes Geschäftsmodell zu verschleiern.
Solche Personen nutzen oft professionell gestaltete Präsentationen, um Seriosität vorzutäuschen.
Doch wer genauer hinsieht, findet nur eine Fassade.
Diese Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs.
Es gibt viele weitere Fälle, in denen Deutsche von anderen Deutschen in Dubai betrogen wurden.
Die Gefahr ist real – besonders für Neuankömmlinge, die schnell Vertrauen schenken.
So schützt du dich: Die goldenen Regeln für Dubai
Wenn du in Dubai leben oder arbeiten willst, musst du einige Grundregeln beachten.
Sie helfen dir, sicher zu bleiben und dich auf deine echten Ziele zu konzentrieren.
Zieh aus den richtigen Gründen nach Dubai
Komm nicht nach Dubai, nur um „Deals“ zu machen oder schnell Geld zu verdienen.
Gute Gründe für den Umzug sind zum Beispiel:
Steuervorteile: Dubai hat ein sehr attraktives Steuersystem.
Hohe Lebensqualität: Moderne Infrastruktur, Sicherheit und Komfort.
Sicherheit: Dubai gilt als eine der sichersten Städte der Welt.
Gute Schulen: Internationale Bildung auf hohem Niveau.
Politische Stabilität: Ein ruhiges Umfeld abseits europäischer Krisen.
Wirtschaftsfreiheit: Weniger Bürokratie, mehr Handlungsspielraum für Unternehmer.
Diese Vorteile sind real.
Konzentriere dich auf diese konkreten Chancen, statt unrealistischen Versprechen vom schnellen Reichtum hinterherzujagen.
Deine finanzielle Stabilität und innere Ruhe sollten an erster Stelle stehen.
Nutze deine vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen.
Baue dein Business oder dein Vermögen auf eigener Leistung auf – nicht auf Luftschlössern.
Sei vorsichtig beim „Networking“
Kontakte knüpfen ist in Dubai wichtig – aber auch riskant.
Sei wachsam, wenn dir jemand neue Geschäftsmöglichkeiten anbietet.
Vertraue nicht blind, besonders wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein.
Verlass dich auf bestehende Kontakte: Arbeite mit Menschen, die du kennst und denen du vertraust.
Prüfe neue Kontakte gründlich: Überprüfe Lebenslauf, Referenzen und Firmen.
Lass dich nicht unter Druck setzen: Wenn dich jemand drängt, sofort zu investieren – geh einen Schritt zurück.
Bleib konservativ: Denke so vorsichtig wie bei Geschäften in Deutschland.
Viele verlieren in Dubai Geld, weil sie ihre Vorsicht vergessen.
Gerade dort ist das Risiko besonders hoch, wenn du dich auf Unbekannte einlässt.
Verstehe das Rechtssystem
Das Rechtssystem in Dubai ist streng.
Es gibt keine Nachsicht bei bestimmten Vergehen.
Wenn ein Geschäft scheitert und du versuchst, dein Geld über Gerichte zurückzubekommen, kann das schnell gegen dich ausgelegt werden.
Es gab Fälle, in denen unehrliche Geschäftspartner andere fälschlich des Betrugs beschuldigten – was zu Haftstrafen führte, bis die Sache geklärt war.
Ein Gefängnisaufenthalt im Ausland, selbst kurzzeitig, ist eine schlimme Erfahrung.
Vergiss nicht: Dubai ist eine absolute Monarchie.
Meinungsfreiheit, wie du sie aus Europa kennst, existiert dort nicht.
Wenn du dich kritisch über Behörden äußerst, kann das ernste Konsequenzen haben.
Für die meisten Unternehmer ist das kein Problem – aber du solltest dir dieser Realität bewusst sein.
Behalte deinen gesunden Menschenverstand
Der beste Schutz ist dein gesunder Menschenverstand.
In Dubai ist es leicht, sich von Glanz und Glamour blenden zu lassen.
Viele treffen dort Entscheidungen, die sie zu Hause nie treffen würden.
Bleib dir treu.
Denk daran, warum du nach Dubai gekommen bist – für Freiheit, Sicherheit und finanzielle Stabilität.
Lass dich nicht von der Gier nach schnellem Geld verführen.
Erfolgreiche Menschen in Dubai halten sich an diese Grundsätze.
Sie konzentrieren sich auf ihr Geschäft, ihre Familie und ihre echten Werte – und bauen ihr Vermögen langsam, aber sicher auf.
Fazit: Dubai richtig nutzen
Dubai ist nicht perfekt – aber es bietet großartige Chancen.
Du kannst dort Steuern sparen, Vermögen aufbauen und ein sicheres, modernes Leben führen.
Du musst nicht für immer bleiben: Viele nutzen Dubai für einige Jahre, um Kapital zu schaffen, und ziehen dann weiter.
In einer Welt voller geopolitischer Spannungen, steigender Steuern und zunehmender Kontrolle ist Dubai eine klare, stabile Alternative.
Ja, es ist ein überwachter Staat – aber die Regeln sind transparent.
Viele empfinden das als ehrlicher als die „Schein‑Freiheit“ in Teilen Europas.
Wenn du Unternehmer, Freelancer oder Investor bist und über einen Umzug ins Ausland nachdenkst, geh den ersten Schritt:
Verlege deinen Wohnsitz,
senke deine Steuerlast,
schütze dein Vermögen,
und gewinne mehr persönliche Freiheit.
Unsere Kanzlei Perspektive Ausland unterstützt seit fast 20 Jahren Menschen dabei.
Wir helfen bei Steueroptimierung, Firmengründung und Vermögensschutz.
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Weitere Ressourcen:
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TRUMPS GEHEIMPLAN: Wie er die US-Schulden mit Gold & Bitcoin bezahlt
Die USA sitzen auf einem gigantischen Schuldenberg. Jetzt soll ein neuer Plan helfen: Gold und Bitcoin sollen die Staatsbilanz retten. Klingt nach Science‑Fiction? Vielleicht – aber laut Finanzexperten ist es die logische Eskalation einer Krise, die längst außer Kontrolle geraten ist.
Stell dir vor, du wachst eines Morgens auf und liest die Schlagzeile:
„Washington hat einen Plan – Schuldenabbau mit Gold und Krypto.“
Genau dieses Szenario beschreibt Patrick in seinem Video. Die USA stehen mit über 30 Billionen Dollar Schulden am Rand einer finanziellen Sackgasse. Die Zinsen steigen, die Schuldzinsen fressen immer mehr vom Staatshaushalt – Geld, das dann in Bildung, Infrastruktur oder Sicherheit fehlt.
Warum Gold und Bitcoin plötzlich wichtig werden
Wenn klassische Finanzpolitik nicht mehr reicht, muss etwas Neues her.
Laut Patrick sucht Washington nach „Hebeln, die groß genug sind, um eine Volkswirtschaft zu bewegen“ – und diese Hebel heißen Gold und Bitcoin.
Die Idee:
Anstatt neue Schulden zu machen, könnte der Staat harte Vermögenswerte wie Gold oder Bitcoin bilanzieren oder aufwerten, um Liquidität zu schaffen – ohne sie tatsächlich zu verkaufen.
Variante 1: Gold neu bewerten
Die USA besitzen seit Jahrzehnten riesige Goldreserven. In der Bilanz stehen diese jedoch noch immer mit einem veralteten Wert von 40 US‑Dollar pro Unze – ein Preis aus den 1970er‑Jahren.
Wenn dieser Wert auf den heutigen Marktpreis (über 3.000 US‑Dollar pro Unze) angepasst würde, entstünde auf dem Papier plötzlich ein gigantischer Vermögenszuwachs.
Mit diesem neuen „Buchgold“ könnte das Finanzministerium Zertifikate an die Notenbank verpfänden und sich im Gegenzug neue Dollar gutschreiben lassen – ohne neue Schulden im klassischen Sinn.
So etwas gab es schon einmal: In den 1930er‑Jahren wurde der Goldpreis offiziell angehoben, um die Staatsbilanz zu stärken.
Variante 2: Bitcoin als Reserve
Auch Bitcoin könnte Teil des Plans sein.
Bisher hat der Staat beschlagnahmte Kryptobestände meist verkauft. Jetzt aber lautet die neue Idee: halten statt versteigern.
So könnte Bitcoin als strategische Reserve dienen – ähnlich wie Öl oder Gold.
Wenn der Kurs steigt, wächst der Bilanzwert, und der Staat könnte Liquidität gegen diese Werte aufnehmen, ohne seine nominelle Schuldenlast zu erhöhen.
Fällt der Kurs, wird’s natürlich riskant.
Variante 3: Eine Gold‑Krypto‑Stablecoin
Eine weitere Option wäre eine Stablecoin‑Architektur, die mit Gold und Bitcoin hinterlegt ist.
Ziel: Eine neue Form von digitalem Dollar schaffen, der durch reale Werte gedeckt ist – um die Geldmenge zu erweitern, ohne neue Schulden zu verbuchen.
Klingt elegant, ist aber ein regulatorisches und technisches Minenfeld. Vertrauen, Transparenz und Stabilität wären entscheidend.
Was das für dich bedeutet
Patrick erklärt im Video klar:
Wenn selbst die USA Gold und Bitcoin brauchen, um ihre Finanzen zu stabilisieren, solltest du dich fragen, was das für dein eigenes Vermögen bedeutet.
Er rät zu einer breiten Diversifikation – weg vom reinen Papiergeldsystem, hin zu realen Werten wie:
physischem Gold und Silber,
Immobilien mit Cashflow,
Aktien‑ETFs,
und einem bewusst dosierten Krypto‑Anteil.
Steuertricks und Struktur
Ein spannender Punkt: Patrick zeigt, wie du dein Depot steuerlich optimieren kannst.
Zum Beispiel:
Wenn du US‑Aktien direkt hältst, zahlst du 30 % Quellensteuer.
Über einen irischen ETF kannst du diese auf rund 15 % reduzieren, ohne selbst ein Doppelbesteuerungsabkommen beantragen zu müssen.
Das ist gelebte Geopolitik im Depot – wie Patrick es nennt.
Plan B: Vermögen schützen
Patrick betont, dass das Ziel nicht Panik, sondern Vorbereitung ist.
Er empfiehlt, einen Plan B zu entwickeln – mit:
Auslandskonten,
Zweitwohnsitzen in stabilen Ländern,
und einer klaren Struktur für Vermögensschutz außerhalb der EU.
So bleibst du flexibel, falls sich die Schulden‑ oder Währungskrise weiter zuspitzt.
Fazit: Gold, Krypto und Realität
Ob Washington diesen Plan wirklich umsetzt, bleibt offen.
Aber klar ist: Fiatgeld ist politisch, und die Risiken steigen.
Gold und Bitcoin sind keine Wundermittel – aber sie sind Signale dafür, dass selbst Supermächte nach harten Ankern suchen.
Oder wie Patrick es formuliert:
„Die Antwort ist kein Dogma, sondern ein Portfolio mit redundanten Tragflächen.“
FAQ: Trumps Gold‑ und Kryptoplan
1. Was ist Trumps Gold‑ und Kryptoplan?
Ein möglicher Finanzplan, bei dem die USA Gold und Bitcoin nutzen, um ihre Schuldenbilanz zu verbessern, ohne neue Kredite aufzunehmen.
2. Wird die USA ihr Gold wirklich neu bewerten?
Das ist bisher nur eine theoretische Option, aber sie wurde bereits in den 1930er‑Jahren genutzt.
3. Warum Bitcoin?
Weil Bitcoin ein knapper digitaler Vermögenswert ist, der als moderne Reserve dienen könnte – ähnlich wie Gold.
4. Ist das sicher?
Nein. Sowohl Gold‑ als auch Kryptopreise schwanken stark. Eine Neubewertung birgt immer das Risiko von Marktverlusten.
5. Was kann ich tun?
Diversifiziere dein Vermögen, halte reale Werte und denke langfristig – nicht spekulativ.
Flucht aus Deutschland: Warum ein Umzug in die Schweiz (oder EU) immer noch deine Rettung ist
Digitale ID, Überwachung, Steuern: Lohnt sich Auswandern in die EU oder Schweiz noch? Der Experte erklärt, warum 2025 der richtige Zeitpunkt sein könnte.
Immer mehr Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz stellen sich die Frage:
„Soll ich angesichts der politischen und digitalen Entwicklungen noch in ein EU‑Land auswandern – oder gleich ganz weit weg?“
Der Experte im Video geht dieser Frage ausführlich nach – mit klaren Argumenten, Beispielen und einer nüchternen Einschätzung der aktuellen Lage.
Warum viele überhaupt über Auswandern nachdenken
Viele Bürger spüren laut dem Video einen „inneren Zwang“, ihr Land zu verlassen.
Die Gründe:
Zunehmende Überwachung durch EU‑Regelwerke (digitale ID, Digital Wallet, Travel Rule DC8, EU‑Kontenregister).
Angst vor einem möglichen Vermögensregister oder einer europäischen Vermögenssteuer.
Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheit.
Doch der Experte betont:
„Viele wollen gar nicht wirklich weg – sie fühlen sich nur dazu gedrängt.“
EU oder Schweiz – noch sinnvoll?
Oft wird gefragt, ob es noch Sinn macht, in Länder wie Zypern, Malta, Irland oder auch die Schweiz auszuwandern.
Der Experte sagt: Ja, es kann weiterhin sinnvoll sein, und zwar aus folgenden Gründen:
Digitale IDs und Überwachungssysteme werden weltweit kommen – man kann sie nicht aufhalten, aber man kann wählen, unter welchem System man lebt.
Wer in ein neues Land zieht, beginnt dort mit einer „sauberen Akte“ – der Staat kennt keine persönlichen oder finanziellen Details.
In Ländern wie Malta oder Zypern werden EU‑Regeln weniger strikt umgesetzt als in Deutschland.
„Du kannst dir deinen Sklaventreiber aussuchen“
Provokant formuliert sagt der Experte:
„Du kannst dir deinen Sklaventreiber aussuchen – lieber einen Staat, der nichts über dich weiß, als einen, der alles über dich weiß.“
In Deutschland existieren bereits umfangreiche Datenbanken:
Finanzamtakten
Handels‑ und Grundbuchregister
Zulassungsstellen
Standesämter
In kleineren Staaten wie Malta oder Zypern beginnt man dagegen als unbeschriebenes Blatt – ein Vorteil, wenn der Datenschutz oder die persönliche Freiheit Priorität haben.
Warum die Schweiz kein sicherer Hafen mehr ist
Auch die Schweiz verliert laut dem Video zunehmend ihre Unabhängigkeit:
Durch neue EU‑Vertragspakete wird sie stärker an Brüssel gebunden.
Die digitale ID wurde bereits per Volksabstimmung angenommen.
Schweizer Bürger verlieren Stück für Stück Mitspracherechte gegenüber der EU.
Trotzdem bleibt die Schweiz für viele attraktiv – wegen Stabilität, Lebensqualität und Steuervorteilen.
Fazit: Lieber jetzt handeln als später bereuen
Viele EU‑Maßnahmen (digitale ID, Wallet, Register) sind noch nicht vollständig umgesetzt.
Das bedeutet:
„Jetzt ist die Zeit, um zu handeln – wer 2025 auswandert, kann noch vor den größten Umstellungen profitieren.“
Wer also überlegt, Deutschland oder Österreich zu verlassen, sollte sich frühzeitig informieren, rechtlich beraten lassen und eine klare Strategie entwickeln.
FAQ: Auswandern 2025, EU & Schweiz
1. Lohnt sich Auswandern in die EU noch?
Ja – trotz zunehmender Regulierung kann es weiterhin sinnvoll sein, z. B. nach Malta, Zypern oder Irland zu ziehen. Die Umsetzung von EU‑Regeln ist dort oft lockerer als in Deutschland.
2. Ist die Schweiz noch unabhängig von der EU?
Nur teilweise. Durch neue Verträge wird die Schweiz stärker an die EU‑Gesetzgebung gebunden, bleibt aber steuerlich und wirtschaftlich attraktiv.
3. Was bedeutet die digitale ID für Auswanderer?
Die digitale ID wird weltweit eingeführt. Wer früh auswandert, kann sich aussuchen, unter welchem System er leben möchte – und startet im neuen Land meist mit einer „sauberen Akte“.
4. Welche Länder sind 2025 besonders beliebt?
Neben der Schweiz sind Malta, Zypern, Georgien, Serbien, Dubai und die USA beliebte Ziele – je nach steuerlicher und persönlicher Situation.
5. Wann ist der beste Zeitpunkt zum Auswandern?
Jetzt. Viele EU‑Regelungen treten erst in den kommenden Jahren vollständig in Kraft. Wer früh handelt, kann sich rechtzeitig anpassen.
Mileis große Lüge: Argentiniens totaler Crash – eine Warnung an Deutschland
Argentinien erlebt unter Javier Milei den nächsten Absturz. Inflation, Korruption und politische Isolation zeigen: Der libertäre Traum ist geplatzt.
Viele sahen in Javier Milei den Retter Argentiniens – einen radikalen Reformer, der das Land aus Jahrzehnten der Misswirtschaft befreien würde. Doch weniger als ein Jahr nach seinem Amtsantritt zeigt sich: Die Realität sieht ganz anders aus.
Das Video beschreibt eindrucksvoll, wie Mileis libertäres Versprechen in einer Mischung aus wirtschaftlichem Chaos, politischem Stillstand und wachsender sozialer Verzweiflung zu zerfallen droht.
Ein Land am Rande des Zusammenbruchs
Argentinien hat in den letzten Jahrzehnten mehr Zeit im „IWF‑Krankenhaus“ verbracht als in wirtschaftlicher Eigenständigkeit.
Drei Rettungspakete in nur sieben Jahren.
Milliarden fließen – und verschwinden.
Inflation, Rezession, Misstrauen, Zerfall.
Schon unter Präsident Mauricio Macri 2018 versprach der IWF Stabilität – vergeblich. Heute wiederholt sich die Geschichte, nur lauter und ideologischer.
Mileis Versprechen – und die Realität
Milei inszenierte sich als „Anarcho‑Kapitalist“ mit der Kettensäge – Symbol für den radikalen Bruch mit der alten politischen Klasse.
Doch laut dem Video hat er seine zentralen Versprechen nicht eingelöst:
Kapitalverkehrskontrollen bestehen weiter.
Der Peso wird künstlich gestützt, anstatt frei zu floaten.
Milliarden an IWF‑Dollars werden verbrannt, um einen überbewerteten Wechselkurs zu halten.
Die Gewinner: Reiche, die ihr Geld ins Ausland schaffen konnten.
Die Verlierer: Arbeiter, Industrie und Mittelstand.
Ein Gewerkschaftsvertreter sagt es deutlich:
„Es ist leichter zu importieren als zu produzieren – alles ist zusammengebrochen.“
Inflation, Armut und Wut
Die Zahlen sprechen für sich:
Inflation über 30 % – wieder steigend.
Industrieproduktion im freien Fall.
Arbeitslosigkeit wächst.
Wirtschaftswachstum: tot.
Viele Argentinier schreiben in Foren:
„Wir zahlen europäische Preise mit argentinischen Löhnen.“
„Jeder Ausländer, der Argentinien als Paradies verkauft, sollte hier einen Monat leben.“
Die Stimmung: Frust, Wut und Resignation.
Politische Isolation und Skandale
Milei hat sich mit fast allen Gouverneuren überworfen.
Das Parlament blockiert seine Reformen, die Peronisten dominieren weiter.
Selbst im Senat wächst der Widerstand gegen seine Dekrete.
Hinzu kommt ein Korruptionsskandal um seine Schwester Karina Milei, die als Kabinettschefin angeblich Provisionen für Drogenlieferungen kassiert haben soll.
Mileis bizarre Reaktion:
„Drei Prozent sind zu wenig für echte Korruption – warum nicht 100?“
Solche Aussagen zerstören Vertrauen – in einem Land, das ohnehin an chronischem Misstrauen leidet.
Der Schein der Rettung
Selbst Donald Trump und die USA mischen sich ein.
Trump nennt Milei einen „fantastischen Führer“, schränkt aber gleich ein: „Ich glaube nicht, dass ihr einen weiteren Bailout braucht.“
Der US‑Finanzminister kündigt eine Swap‑Line über 20 Milliarden Dollar an – aber mit unklaren Bedingungen.
Die Finanzmärkte reagierten kurzzeitig positiv – Peso stabil, Aktien im Plus – doch Analysten wissen: Das ist nur eine Atempause, keine Lösung.
Ein Land ohne Fundament
Argentiniens Schulden sind gigantisch:
290 Milliarden US‑Dollar Auslandsschulden,
davon 42 Milliarden beim IWF – mehr als die zehn nächstgrößten Schuldner zusammen.
Infrastruktur, Bildung und Energieprojekte liegen brach.
Selbst das Zukunftsprojekt Vaca Muerta, das Argentinien zum Energieexporteur machen sollte, stagniert.
Ohne Vertrauen, ohne Investitionen, ohne politische Stabilität – kein Investor wagt den Sprung.
Fazit: Verpasste Chance
Der Vergleich mit dem deutschen Nachkriegs‑Wirtschaftswunder fällt hart aus:
„Ludwig Erhard hatte 1948 den Mut zum großen Schritt – Milei hatte das Fenster der Gelegenheit, und er hat es verpasst.“
Argentinien steckt erneut in einer Sackgasse – zwischen Ideologie, Korruption und wirtschaftlicher Realität.
FAQ: Argentinien, Javier Milei & die Wirtschaftskrise
1. Wer ist Javier Milei?
Javier Milei ist ein argentinischer Ökonom und Politiker, der sich als radikaler Libertärer bezeichnet. Seit 2023 ist er Präsident Argentiniens.
2. Warum steckt Argentinien in der Krise?
Hohe Staatsverschuldung, Korruption, Kapitalflucht und eine instabile Währung haben das Land in eine tiefe Rezession geführt.
3. Hat Milei seine Wahlversprechen gehalten?
Nein. Wichtige Reformen – etwa die Abschaffung von Kapitalverkehrskontrollen – wurden nicht umgesetzt. Stattdessen stützt die Regierung den Peso künstlich mit IWF‑Geldern.
4. Wie reagiert die Bevölkerung?
Viele Argentinier leiden unter steigenden Preisen und stagnierenden Löhnen. Die Unzufriedenheit wächst, Proteste nehmen zu.
5. Wie sieht die internationale Lage aus?
Die USA und der IWF unterstützen Argentinien nur bedingt. Ohne strukturelle Reformen bleibt das Land wirtschaftlich isoliert.