Denke voraus

Optionalität in der Praxis

Online Workshoptag mit Sebastian für Freiheitsdenker, die ihr Leben so aufstellen wollen, dass sie von Krisen profitieren, statt von ihnen überrascht zu werden.

Nächster Termin:
Samstag, 11. April 2026

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Die 9 wichtigsten Vorteile von Optionalität

Optionalität entsteht durch konkrete Werkzeuge: zusätzliche Staatsbürgerschaften, internationale Aufenthaltstitel, Banking in verschiedenen Jurisdiktionen, globale Vermögensdiversifikation und flexible Unternehmensstrukturen. Richtig kombiniert schaffen diese Instrumente echten Handlungsspielraum – gerade in einer Welt geopolitischer Krisen, wachsender Kontrolle und wirtschaftlicher Unsicherheit. Hier sind die wichtigsten Vorteile.

  1. Mehr Freiheit bei Lebensentscheidungen
    Wer Optionalität besitzt, ist nicht an einen einzigen Wohnsitz, ein einziges Land oder ein einziges System gebunden. Sie können jederzeit entscheiden, wo Sie leben, arbeiten oder investieren möchten.

  2. Unabhängigkeit von politischen Entwicklungen
    Politische Entscheidungen können sich schnell ändern – neue Steuern, strengere Regulierung oder wirtschaftliche Krisen. Optionalität sorgt dafür, dass Sie nicht von einer einzigen Regierung abhängig sind.

  3. Geopolitische Sicherheit
    Wenn sich die Weltlage verändert – Konflikte, Sanktionen oder wirtschaftliche Turbulenzen – haben Menschen mit mehreren Optionen die Möglichkeit, flexibel zu reagieren und ihr Leben entsprechend anzupassen.

  4. Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten
    Internationale Wohnsitze, Unternehmen oder Staatsbürgerschaften eröffnen oft legale Möglichkeiten, die steuerliche Belastung deutlich zu reduzieren oder zu optimieren.

  5. Finanzielle Diversifikation
    Optionalität bedeutet auch, Vermögen über verschiedene Länder, Währungen und Banken zu verteilen. Dadurch wird das Risiko von Währungsabwertungen, Bankenkrisen oder Kapitalverkehrskontrollen reduziert.

  6. Mehr wirtschaftliche Chancen
    Wer international aufgestellt ist, kann neue Märkte nutzen, Geschäftsmodelle global skalieren und von wirtschaftlichen Chancen in verschiedenen Regionen der Welt profitieren.

  7. Stärkere Verhandlungsposition
    Wer mehrere Optionen hat, ist niemals gezwungen, eine schlechte Entscheidung zu akzeptieren. Optionalität schafft eine starke Position gegenüber Staaten, Banken, Geschäftspartnern und Arbeitgebern.

  8. Langfristige Sicherheit für die Familie
    Mehrere Wohnsitze oder Staatsbürgerschaften können auch für Kinder und zukünftige Generationen enorme Vorteile bringen – etwa bessere Bildungsoptionen, Reisefreiheit und langfristige Stabilität.

  9. Strategische Gelassenheit in Krisenzeiten
    Vielleicht der größte Vorteil: Menschen mit vielen Optionen müssen Krisen nicht fürchten. Sie wissen, dass sie jederzeit alternative Wege gehen können.

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Woher kommt der Begriff „Optionalität“?

Der Begriff Optionalität stammt ursprünglich aus der Finanzwelt. Dort bezeichnet er die Eigenschaft eines Finanzinstruments – etwa einer Option – von positiven Entwicklungen profitieren zu können, während mögliche Verluste begrenzt bleiben.

Bekannt gemacht wurde das Konzept vor allem durch den Risikoforscher und ehemaligen Optionshändler Nassim Nicholas Taleb. In seinen Büchern The Black Swan und Antifragile beschreibt er Optionalität als eine der wichtigsten Strategien im Umgang mit Unsicherheit.

Die Grundidee ist einfach: Wer viele Optionen hat, ist weniger abhängig und damit widerstandsfähiger gegenüber Krisen. Menschen mit hoher Optionalität können flexibel auf Veränderungen reagieren und sogar von unerwarteten Entwicklungen profitieren.

Übertragen auf das Leben bedeutet das: mehrere Wohnsitze, internationale Geschäftsstrukturen, verschiedene Finanzsysteme oder sogar zusätzliche Staatsbürgerschaften schaffen Handlungsspielräume – und damit ein Maß an Freiheit, das in einer unsicheren Welt immer wertvoller wird.

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Der Iran-Konflikt erinnert uns: Optionalität entscheidet in Krisen

Für viele Unternehmer, Investoren und Auswanderer galt Dubai jahrelang als der ultimative Plan B. Niedrige Steuern, internationale Infrastruktur, ein unternehmerfreundliches Umfeld und relative politische Stabilität machten die Stadt für viele zum sicheren Hafen. Besonders seit Beginn des Ukraine-Krieges zogen Russen und Ukrainer in großer Zahl nach Dubai, weil sie dort Sicherheit, Stabilität und wirtschaftliche Freiheit erwarteten.

Und eines muss man klar sagen: Die Zukunft Dubais steht nicht grundsätzlich in Frage. Die Stadt wird auch weiterhin ein wichtiger globaler Knotenpunkt bleiben.

Doch der aktuelle Konflikt rund um Iran zeigt eine unangenehme Realität:
Das Image Dubais als absoluter sicherer Hafen hat Risse bekommen.

Wenn sich ein Konflikt im Nahen Osten zuspitzt, wenn die Straße von Hormus geschlossen wird und die Ölpreise explodieren, dann betrifft das unmittelbar die gesamte Region. Für Menschen, die ihr gesamtes Leben – Wohnsitz, Unternehmen, Bankverbindungen und Vermögen – an einem einzigen Ort konzentriert haben, entsteht plötzlich ein unangenehmes Gefühl:

Was passiert, wenn genau dieser Ort zum Problem wird?

Viele Menschen merken in solchen Momenten, dass sie alle Eier in einen Korb gelegt haben.

Und genau dann wird die Situation plötzlich stressig.

Denn wenn dein gesamter Plan B auf einem einzigen Standort basiert, hast du im Ernstfall keine echten Optionen.

Besonders eindrucksvoll kann man das momentan in London beobachten. Dort berichten Immobilienmakler bereits, dass die Mieten in vielen der teuersten Viertel wieder stark steigen, weil wohlhabende Bewohner aus Dubai zurückkehren.

Das wirkt fast absurd.

Viele dieser Menschen waren ursprünglich nach Dubai gezogen, um hohen Steuern und politischer Unsicherheit in Europa zu entkommen. Nun kehren einige von ihnen wieder nach London zurück – und sind plötzlich wieder dort steuerpflichtig. Praktisch wieder bei null anfangen. Weil sie sich nicht frühzeitig damit beschäftigt haben, eine Alternative zu Dubai aufzubauen. Und sich ihr ganzes Leben und Vermögen auf Dubai konzentriert.

Im Grunde ist das die gleiche Situation, die viele Unternehmer und Investoren in Deutschland seit Jahren erleben. Sie spüren, wie Regulierung, Überwachung und staatlicher Zugriff immer weiter zunehmen, wie das Netz aus Meldepflichten, Steuern und Kontrollen immer enger wird – aber solange ihr gesamtes Leben im selben System organisiert ist, fehlt der Handlungsspielraum.

Beide Situationen ist letztlich ein Zeichen für dasselbe Problem:

Mangel an echten Optionen.

Wer nur einen Plan B hat, hat im Grunde keinen echten Plan B.

Die letzten Jahre haben uns mehrfach daran erinnert, wie schnell sich die Welt verändern kann. Für viele Menschen war bereits Covid im Jahr 2020 ein solcher Moment. Innerhalb weniger Wochen wurden Grenzen geschlossen, Reisen unmöglich gemacht und ganze Volkswirtschaften stillgelegt.

Viele Menschen waren plötzlich in ihren Ländern eingeschlossen.

Andere hingegen konnten die Situation ganz anders erleben. Wer vorbereitet war und über mehrere Optionen verfügte, konnte diese Zeit in Sansibar, Mexiko oder Tahiti verbringen. Nicht weil sie der Krise entkommen konnten – sondern weil sie mehr Handlungsspielraum hatten.

Der Iran-Konflikt ruft genau dieses Gefühl wieder hervor.

Nicht unbedingt Angst vor diesem konkreten Krieg – sondern das Bewusstsein, dass Krisen jederzeit entstehen können. Und dass wir inzwischen bereits den zweiten großen Krieg unserer Zeit erleben, während der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine weiterhin andauert.

Niemand weiß, wie sich dieser neue Konflikt entwickeln wird. Vielleicht bleibt er regional begrenzt. Vielleicht eskaliert er weiter.

Doch für viele Unternehmer, Investoren und international denkende Menschen entsteht daraus eine entscheidende Frage:

Wie viele Optionen habe ich wirklich, wenn sich die Welt plötzlich verändert?

Denn Krisen sind kein Ausnahmezustand.

Sie sind Teil der Geschichte.

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Der Gamechanger: Optionalität verstehen – durch realistische Case Studies statt Vorträge

Du kennst das vielleicht: Du verfolgst die Nachrichten, liest Analysen, schaust Videos über Krisen, Kriege und wirtschaftliche Turbulenzen. Für einen Moment wirkt alles dramatisch. Doch nach kurzer Zeit geht der Alltag weiter – und am Ende ändert sich nichts.

Genau hier liegt das Problem.

Die meisten Menschen konsumieren Informationen über Krisen, ohne daraus Konsequenzen zu ziehen. Sie reagieren erst, wenn die Krise bereits da ist. Doch dann ist es oft zu spät, noch wirklich gute Optionen aufzubauen.

Der Workshop Optionalität in der Praxis setzt genau an diesem Punkt an.

Und er funktioniert bewusst anders als klassische Seminare.

Realistische Case Studies statt Vorträge.
Aktive Diskussion statt passivem Zuhören.
Strategisches Denken statt grauer Theorie.

Wir arbeiten mit einer Methode, die auch an führenden Business Schools wie Harvard eingesetzt wird: der Case-Study-Methode.

Anhand realistischer Szenarien versetzen wir uns in die Lage von Unternehmern, Investoren und Familien, die plötzlich mit einer Krise konfrontiert werden. Gemeinsam diskutieren wir Schritt für Schritt, welche Entscheidungen ihre Situation fundamental verändert hätten.

Du wirst dabei schnell erkennen: In vielen Situationen sind es nicht Talent oder Glück, die den Unterschied machen.

Der entscheidende Unterschied ist Optionalität.

Nicht jeder hat im Leben dieselben Möglichkeiten. Doch viele Menschen scheitern nicht an fehlenden Möglichkeiten – sondern daran, dass sie zu spät beginnen, über Optionen nachzudenken.

Dieser Workshop ist deshalb kein klassisches Seminar.

Er ist ein strategisches Gedankenlabor, in dem wir gemeinsam analysieren, wie Menschen in Krisen denken, entscheiden – und welche Strukturen ihnen Handlungsspielraum verschaffen.

Denn eines zeigt die Geschichte immer wieder:

Krisen kommen plötzlich. Optionen müssen vorher aufgebaut werden.

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Wie die Case-Study-Methode im Workshop funktioniert

Der Workshop folgt bewusst dem Format, das an vielen internationalen Business Schools eingesetzt wird.

Der entscheidende Unterschied: Es gibt keine langen Vorträge und keine passiven Zuhörer.

Stattdessen arbeiten wir gemeinsam an realistischen Fallstudien.

Alle Teilnehmer erhalten die Case Studies bereits einige Tage vor dem Workshop. Dadurch hast du genügend Zeit, die Szenarien in Ruhe zu lesen und dir selbst Gedanken zu machen:

  • Welche Optionen hätten die Protagonisten gehabt?

  • Welche Entscheidungen wären sinnvoll gewesen?

  • Welche Risiken wurden vielleicht übersehen?

  • Welche Strukturen hätten mehr Handlungsspielraum geschaffen?

Diese Vorbereitung ist ein wichtiger Teil des Formats. Du kommst nicht unvorbereitet in den Workshop, sondern bringst bereits eigene Überlegungen und Perspektiven mit.

Während des Workshops analysieren wir jede Fallstudie gemeinsam.

Wir diskutieren mögliche Entscheidungen, vergleichen unterschiedliche Perspektiven und überlegen Schritt für Schritt, welche Optionen den größten Unterschied gemacht hätten.

Der Workshop lebt von aktiver Beteiligung und gemeinsamer Analyse.

Denn genau so entstehen die Erkenntnisse, die später im echten Leben relevant werden.

Nicht durch Theorie – sondern durch das Durchdenken realistischer Situationen.

Beispiele für Case Studies im Workshop

Um dir eine Vorstellung zu geben, wie diese Fallstudien aufgebaut sind, hier einige Beispiele für Szenarien, die wir gemeinsam analysieren könnten.

Diese Geschichten sind realistisch konstruiert und orientieren sich an echten Entwicklungen in der Welt.

Fallstudie 1: Der Unternehmer und der Energieschock

Ein deutscher Unternehmer betreibt ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit energieintensiver Produktion in Europa.

Dann eskaliert ein Konflikt im Nahen Osten. Die Straße von Hormus wird geschlossen, Ölpreise steigen dramatisch und Energiepreise explodieren.

Sein Unternehmen ist profitabel – aber vollständig von europäischen Energiepreisen und Lieferketten abhängig.

Welche Optionen hätte dieser Unternehmer gehabt, lange bevor die Krise eskalierte?

Fallstudie 2: Die Unternehmerfamilie und eine Bankenkrise

Eine Unternehmerfamilie lebt seit Jahren komfortabel in Europa. Sie besitzt Immobilien, Unternehmensbeteiligungen und erhebliche liquide Mittel.

Doch praktisch ihr gesamtes Vermögen befindet sich innerhalb eines einzigen Bankensystems und einer einzigen Jurisdiktion.

Dann geraten mehrere große Banken unter Druck und plötzlich wird öffentlich über Kapitalverkehrskontrollen und Einschränkungen bei Abhebungen diskutiert.

Welche Handlungsspielräume hätte diese Familie gehabt?

Fallstudie 3: Der Investor während geopolitischer Spannungen

Ein international tätiger Investor verfolgt die Nachrichten: Der Krieg in der Ukraine dauert weiterhin an, gleichzeitig eskaliert der Konflikt mit Iran.

Energiepreise steigen, Märkte reagieren nervös und politische Spannungen nehmen weltweit zu.

Ein Teil seines Vermögens liegt in Europa, ein anderer in internationalen Märkten.

Welche Risiken entstehen plötzlich – und welche Entscheidungen hätten seine Position verändert?

Fallstudie 4: Der Unternehmer und schleichende politische Veränderungen

Ein Unternehmer lebt seit Jahrzehnten in einem stabilen europäischen Land. Sein Unternehmen ist erfolgreich, seine Familie ist verwurzelt.

Doch über mehrere Jahre hinweg verändern sich die politischen Rahmenbedingungen: Steuern steigen, Regulierung nimmt zu und neue Kontrollmechanismen werden eingeführt.

Viele dieser Entwicklungen wirken zunächst klein – bis sie irgendwann spürbare Auswirkungen haben.

Welche Optionen hätte dieser Unternehmer gehabt, lange bevor die Situation kritisch wurde?

Diese Case Studies sind bewusst so gestaltet, dass es keine einfachen Antworten gibt.

Gemeinsam analysieren wir:

✅ welche Optionen den größten Unterschied gemacht hätten
✅ welche Entscheidungen möglicherweise zu spät getroffen wurden
✅ welche Strukturen Menschen in Krisen besonders verwundbar machen

Denn genau hier liegt die zentrale Erkenntnis dieses Workshops:

Optionalität entsteht nicht in der Krise. Sie entsteht lange davor.

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Was du im Workshop lernen wirst

Die Case Studies im Workshop sind nicht zufällig gewählt. Jede Fallstudie führt uns zu einer zentralen Frage:

Welche Werkzeuge hätten den Handlungsspielraum der Protagonisten verändert?

Denn Optionalität entsteht nicht durch Hoffnung oder Optimismus. Sie entsteht durch konkrete Strukturen, die Menschen in Krisen mehr Optionen geben als anderen.

Im Laufe des Workshops werden wir deshalb immer wieder auf jene Instrumente zurückkommen, die in einer unsicheren Welt besonders entscheidend sind.

Diese Werkzeuge bilden auch das Fundament unseres großen 2-Tages-Intensivseminars „Das Schweizer Taschenmesser für deinen Plan B“. Im Workshop Optionalität in der Praxis begegnen sie uns jedoch nicht als Theorie – sondern als Elemente innerhalb der Fallstudien.

Du wirst also nicht einfach eine Liste hören, sondern erkennen, wie diese Instrumente in realistischen Situationen den Unterschied machen können.

1️⃣ Weitere Staatsbürgerschaften

In mehreren Fallstudien stellt sich die Frage, wie sehr die persönliche Bewegungsfreiheit von einer einzigen Staatsbürgerschaft abhängt.

Was passiert, wenn ein Staat plötzlich:

  • Ausreisebeschränkungen einführt

  • Wehrpflicht digital durchsetzt

  • oder Reisefreiheit politisch einschränkt?

Eine zweite Staatsbürgerschaft kann in solchen Situationen eine völlig andere Ausgangslage schaffen.

2️⃣ Internationale Aufenthaltstitel

Viele Menschen leben ihr gesamtes Leben innerhalb eines einzigen rechtlichen Systems.

Doch was passiert, wenn sich politische oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen dort drastisch verändern?

In den Case Studies analysieren wir Situationen, in denen ein zweiter Wohnsitz oder Aufenthaltstitel plötzlich neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.

3️⃣ Banking jenseits der EU

Ein wiederkehrendes Thema vieler Fallstudien ist die Frage:

Was passiert, wenn dein gesamtes Vermögen im selben Finanzsystem liegt?

Wir analysieren Szenarien wie:

  • Bankenkrisen

  • Kapitalverkehrskontrollen

  • neue digitale Kontrollinstrumente

  • programmierbare Währungen

Internationale Bankstrukturen können in solchen Situationen den Handlungsspielraum erheblich verändern.

4️⃣ Globale Vermögensdiversifikation

Viele Menschen diversifizieren ihre Investments – aber nicht die Jurisdiktionen, in denen ihr Vermögen liegt.

In mehreren Case Studies sehen wir, wie sich geopolitische Krisen, Inflation oder politische Entscheidungen auf Vermögen auswirken können.

Die zentrale Frage lautet dann:

Wo befindet sich dein Vermögen – und unter wessen Zugriff steht es?

5️⃣ Strategische Neupositionierung und „Auswandern light“

Nicht jede Entscheidung ist schwarz oder weiß.

Viele Unternehmer und Investoren entscheiden sich zunächst für Zwischenlösungen – etwa eine strategische Verlagerung ihres Lebensmittelpunkts innerhalb Europas.

In den Fallstudien analysieren wir, wie solche Schritte Zeit, Stabilität und zusätzliche Optionen schaffen können.

6️⃣ Internationale Unternehmensstrukturen

Für Unternehmer stellt sich in Krisenzeiten eine ganz besondere Frage:

Wie abhängig ist dein Unternehmen von einer einzigen Jurisdiktion?

In mehreren Szenarien betrachten wir, wie unterschiedliche Unternehmensstrukturen den Handlungsspielraum eines Unternehmers verändern können.

7️⃣ Grenzüberschreitende Nachlassplanung

Viele Menschen denken erst spät darüber nach, wie ihr Vermögen einmal übertragen wird.

Doch gerade in einer Welt mit steigender Staatsverschuldung und zunehmender fiskalischer Kreativität stellt sich eine wichtige Frage:

Was passiert mit deinem Vermögen in der nächsten Generation?

Auch dieses Thema taucht in den Case Studies auf – nicht als theoretisches Steuerseminar, sondern als Teil realistischer Lebenssituationen.

Im Workshop Optionalität in der Praxis geht es also nicht darum, diese Instrumente abstrakt zu erklären.

Stattdessen sehen wir gemeinsam, wie sie in realistischen Szenarien wirken – oder fehlen.

Denn genau daran entscheidet sich in vielen Krisen die entscheidende Frage:

Hast du Optionen – oder nicht?

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Was sind die 5 Hauptvorteile für Teilnehmer?

👉🏻 Strategisches Denken trainieren:
Die meisten Menschen konsumieren Nachrichten über Krisen nur passiv. In diesem Workshop lernst du, reale Situationen strategisch zu analysieren und zu erkennen, welche Entscheidungen den größten Unterschied gemacht hätten.

👉🏻 Realistische Szenarien durchdenken:
Anhand mehrerer Case Studies versetzen wir uns in reale Krisensituationen – geopolitische Konflikte, Bankenkrisen oder politische Veränderungen – und analysieren gemeinsam, welche Optionen den Handlungsspielraum verändert hätten.

👉🏻 Vorbereitung statt Reaktion:
Viele Menschen beginnen erst dann über Optionen nachzudenken, wenn die Krise bereits da ist. Dieser Workshop zeigt dir, welche Strukturen und Entscheidungen lange vor der Krise getroffen werden müssen, um echten Handlungsspielraum zu haben.

👉🏻 Austausch mit Gleichgesinnten:
Du diskutierst die Fallstudien gemeinsam mit Unternehmern, Investoren und international denkenden Teilnehmern. Unterschiedliche Perspektiven führen oft zu den interessantesten Erkenntnissen.

👉🏻 Aktives Format statt Vorträge:
Keine langen Präsentationen, keine PowerPoint-Schlachten. Stattdessen arbeitest du aktiv an den Case Studies mit und entwickelst gemeinsam mit den anderen Teilnehmern strategische Einsichten, die über reine Theorie hinausgehen.

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Unsere Referenten

  • Sebastian Sauerborn

    🇬🇧 London & 🇺🇸 Austin, Texas

    Sebastian hat selbst schon in 7 Ländern gelebt und ist einer der führenden deutschsprachigen Experten auf dem Gebiet der internationalen steuerlichen Gestaltung und Strukturierung. In den letzten 20 Jahren haben er und sein Team fast 1000 Mandanten dabei geholfen auszuwandern, ihre steuerliche Situation zu optimieren und Vermögen im Ausland aufzubauen.

  • Daniel Taborek

    🇬🇧 London

    Daniel ist nicht nur Co-Host des Perspektive-Ausland-Podcasts, sondern auch Experte für zweite Staatsbürgerschaften und Dauerresidenzen per Investment.

    Beim Event wird er erklären, wie zusätzliche Pässe oder lebenslange Wohnrechte in anderen Staaten ein effektiver Bestandteil Ihres Konzepts für Vermögensschutz sowie Ihrem Plan-B sein können. Vor 15 Jahren ist Daniel aus Deutschland ausgewandert und hat seinen Plan-B bereits umgesetzt.

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Das Programm im Detail

Der Workshop „Optionalität in der Praxis“ findet als ganztägiger Online-Workshop statt und folgt einem klar strukturierten Ablauf.

Alle Teilnehmer erhalten die Case Studies bereits einige Tage im Voraus, sodass genügend Zeit bleibt, sich Gedanken zu machen und vorbereitet in die Diskussion zu gehen.

Der Workshop selbst besteht aus moderierten Diskussionen der Fallstudienkeine Vorträge, keine Präsentationen, sondern gemeinsames strategisches Denken.

ab 08:45 Uhr – Einwahl und Technik-Check

Die Teilnehmer können sich einwählen, Kamera und Mikrofon testen und kurz ankommen.

09:00 Uhr – Begrüßung und Einführung

  • Vorstellung des Workshop-Formats

  • Einführung in die Case-Study-Methode

  • kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer

09:30 Uhr – Case Study 1

Gemeinsame Analyse und Diskussion.

10:45 Uhr – Kaffeepause

11:00 Uhr – Case Study 2

Gemeinsame Analyse und Diskussion.

12:30 Uhr – Mittagspause

13:30 Uhr – Case Study 3

Gemeinsame Analyse und Diskussion.

14:45 Uhr – Kaffeepause

15:00 Uhr – Case Study 4

Gemeinsame Analyse und Diskussion.

16:15 Uhr – Zusammenfassung und offene Diskussion

  • zentrale Erkenntnisse des Tages

  • Fragen der Teilnehmer

  • Austausch von Perspektiven

17:00 Uhr – Ende des Workshops

Optionaler informeller Austausch für Teilnehmer, die noch Fragen stellen oder Gedanken diskutieren möchten.

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Bonus: Dein Partner nimmt gratis teil!

Bring deinen Ehepartner, Lebenspartner oder Geschäftspartner ohne Aufpreis mit in den Online-Workshop. Gerade bei strategischen Fragen zu Zukunft, Vermögen und persönlicher Freiheit ist es oft sinnvoll, solche Themen gemeinsam zu durchdenken. Deshalb kann deine Begleitperson kostenlos teilnehmen.

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🎟 Sichere dir deinen Workshop-Platz für £995

Für den ganztägigen Online-Workshop „Optionalität in der Praxis“ stehen nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung. Der Workshop lebt von aktiver Diskussion und intensiver Analyse der Case Studies – deshalb halten wir die Teilnehmerzahl bewusst limitiert.

Dein Ticket beinhaltet:

👉🏻 Teilnahme am ganztägigen Online-Workshop (ca. 09:00 – 17:00 Uhr) via Zoom

👉🏻 Zugang zu allen Case Studies im Voraus, damit du dich vorbereiten und eigene Überlegungen entwickeln kannst

👉🏻 Aktive Teilnahme an den moderierten Diskussionen der Fallstudien

👉🏻 Direkten Austausch mit Sebastian, Daniel und den anderen Teilnehmern

👉🏻 Zugang zur Aufzeichnung des Workshops für eine begrenzte Zeit nach der Veranstaltung

👉🏻 Begleitmaterialien und Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse

Der Workshop ist bewusst kein Massen-Webinar, sondern ein interaktives Format mit begrenzter Teilnehmerzahl. Sobald die verfügbaren Plätze vergeben sind, schließen wir die Anmeldung.

Wenn du verstehen möchtest, wie Optionalität in realen Krisensituationen wirkt – und warum sie oft über Erfolg oder Scheitern entscheidet, dann sichere dir jetzt deinen Platz.

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🚀 Super-Bonus-Angebot

Für zwei Gruppen von Teilnehmern haben wir ein besonderes Angebot vorbereitet.

👉 Mitglieder unseres New Horizons Club können am Workshop „Optionalität in der Praxis“ kostenlos teilnehmen.

👉 Auch Teilnehmer unseres 2-Tages-Seminars „Das Schweizer Taschenmesser für deinen Plan B erhalten kostenlosen Zugang zu diesem Workshop.

Und genau hier lohnt sich ein Blick auf das große Seminar.

Denn während „Optionalität in der Praxis“ ein intensiver Online-Workshop ist, findet das Schweizer Taschenmesser Seminar als persönliches 2-Tages-Event in Zürich statt.

Dort geht es nicht nur um Theorie oder Diskussionen – sondern um konkrete Strategien und Umsetzung.

Du triffst Sebastian und Daniel persönlich, lernst andere Unternehmer und Investoren kennen, die sich mit denselben Fragen beschäftigen wie du, und profitierst von zwei Tagen voller Austausch, Gespräche und strategischer Einblicke.

Ein besonderes Highlight des nächsten Seminars ist außerdem unser Gast:

General a.D. Erich Vad, ehemaliger militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er wird seine Einschätzung zur aktuellen geopolitischen Lage – vom Ukrainekrieg bis zum Konflikt mit Iran – mit uns teilen und die Entwicklungen aus strategischer Perspektive einordnen.

Viele Teilnehmer sagen nach dem Seminar, dass gerade der persönliche Austausch mit Gleichgesinnten einer der wertvollsten Teile der Veranstaltung war.

👉 Wenn du also ohnehin darüber nachdenkst, am Schweizer Taschenmesser Seminar in Zürich teilzunehmen, empfehlen wir dir: Buche dieses Event.

Dann erhältst du den Workshop „Optionalität in der Praxis“ kostenlos dazu.

So erhältst du deinen kostenlosen Zugang

Wenn du Mitglied im New Horizons Club bist oder dich für das Schweizer Taschenmesser Seminar angemeldet hast, schreibe einfach eine kurze E-Mail an Sarah.

Sie sendet dir einen persönlichen Discount-Code, mit dem du dich kostenlos für den Workshop anmelden kannst.

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Das sagen Teilnehmer früherer Veranstaltungen

 

Bärbel aus Radolfzell, heute auf Mallorca lebend

"Endlich hatte ich die Möglichkeit, alle meine steuerlichen Bedenken rund um den Umzug nach Spanien direkt mit einem Experten zu besprechen. Im Workshop habe ich wertvolle Tipps und Lösungsansätze für meine spezielle Situation bekommen. Jetzt kann ich beruhigt in Spanien starten."

 

Ingo aus Lüneburg, heute in Ko Samui lebend

“Die Möglichkeit des persönlichen Austauschs hat mir sehr geholfen, gerade auch mit den anderen Teilnehmern. Gemeinsam mit Sebastian konnten wir klären, wie ich in Thailand am besten steuerlich aufgestellt bin. Die offenen Fragen rund um die Doppelbesteuerung wurden ein für alle Mal beantwortet.”

 

Max aus Essen, baldiger Umzug in die VAE geplant

“Endlich weiß ich Bescheid, wie die steuerliche Situation in Dubai für mich als Auswanderer aussieht. Im Workshop habe ich wichtige Details zur deutschen Einkommensteuer und Erbschaftsteuer für Dubai-Residents erfahren. Jetzt kann ich sorgenfrei meinen Umzug nach Dubai planen.”

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Fragen & Antworten

 
  • 🇩🇪 Event-Sprache ist Deutsch! Alle Beteiligten und Sprecher sind deutsche Muttersprachler! 🇩🇪

  • Der Event richtet sich an deutschsprachige Unternehmer, Freiberufler und Investoren, sich um einen Plan B Gedanken machen

  • Ja, auch Rentner betrift dieser Event

  • Es handelt sich um einen reinen Online Workshop per Zoom

  • Je mehr du zur Thematik im Vorfeld weißt, desto besser. Wir empfehlen dir, die Videos auf unserem YouTube Channel als Vorbereitung anzuschauen.

  • Ja, die Sessions werden aufgezeichnet

  • Ja, und das sogar ohne Aufpreis!

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Melde dich jetzt für den Online-Workshop Tag “Optionalität in der Praxis” an

Du kannst dich zu folgenden Terminen anmelden:

  • Samstag, 11. April 2026

  • Samstag, 16. Mai 2026

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